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Zahnheilkunde 4. September 2012

Aktuelle Leitlinie 3D-Diagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) hat eine neue Leitlinie zu „Indikationen zur implantologischen 3D-Röntgendiagnostik und navigationsunterstützte Implantologie“ veröffentlicht.

In der Medizin stehen seit vielen Jahren mit der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT) dreidimensionale Schnittbildverfahren zur Verfügung, die eine umfangreiche bildgebende Diagnostik erlauben. In der zahnmedizinischen Diagnostik ist insbesondere vor geplanter Implantatinsertion die Beurteilung der knöchernen Strukturen und der Zähne notwendig. Hierzu wird üblicherweise stufenweise und zunächst ein zweidimensionales Röntgenverfahren eingesetzt. Man unterscheidet dabei:

• Basisuntersuchung mit Übersichtsdarstellung der Organ- und Funk-tionseinheit (z.B. Panoramaschichtaufnahme).

• Befundbezogene Untersuchungen: gezielte Abklärung eines durch die klinische oder röntgenologische Basisuntersuchung erkannten Befunds (z.B. DVT, Intraoralaufnahme).

• Weiterführende Untersuchungen: Hier sind Überweisungen erforderlich, da es sich um Untersuchungen außerhalb der zahnmedizinischen Fachkunde handelt (z.B. CT.)

Weitere Informationen und Download der gesamten Leitlinie unter: www.dgzmk.de  

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