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Zahnheilkunde 1. März 2012

Methoden zur Knochenaugmentation in der Zahnarztpraxis und Komplikationsmanagement

Die dentale Rehabilitation teilbezahnter oder unbezahnter Kiefer durch implantatprothetischen Zahnersatz hat sich nahezu weltweit als Routineverfahren mit hoher Nachhaltigkeit etabliert. Dabei geht es nicht nur um eine funktionelle Versorgung mit ansprechender Ästhetik, sondern auch um den langfristigen Erhalt kaufunktionell wichtiger Strukturen (Alveolarkamm, Restbezahnung). Jedoch wird die Indikation zur Implantation häufig durch ein insuffizientes Knochenangebot infolge physiologischer Alveolarkammatrophie, Parodontopathien oder Traumata eingeschränkt. Daher entsteht in vielen Fällen die Indikation zur Augmentation vor oder simultan mit der Implantation, um dentale Implantate in prothetisch optimaler Position inserieren zu können und somit ein langfristiges funktionell-ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Im folgenden Beitrag werden derzeitig gängige chirurgische Methoden der Alveolarkammaugmentation sowie deren Komplikationsbehandlung praxisrelevant dargestellt.

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