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Zahnheilkunde 1. Dezember 2011

Verbundfestigkeit hochfester Keramik am Beispiel von Zirkonoxidkeramik

Die Befestigung von Zirkoniumdioxidkeramik am Zahn ist sowohl mit konventionellen als auch mit adhäsiven Zementen möglich. Untersuchungen belegen, dass die adhäsive Zementierung wesentliche Vorteile in Bezug auf Bruchfestigkeit und Randdichte gewährt (Geiselhöriger und Holst 2007). Die vorliegende in vitro Studie untersucht die Haftung von adhäsiv zementierter Zirkoniumoxidkeramik auf Dentin mit drei verschiedenen Kompositzementen. Die Proben wurden laut Herstellerangaben für den jeweiligen Zement verklebt und in 2 Versuchsreihen einem ThermocyclingProzess zu 5.000 bzw 10.000 Zyklen unterzogen. Nach diesem simulierten Alterungsprozess wurden die Proben abgeschert, die erforderliche Scherkraft gemessen und die Entwicklung der Haftwerte im Vergleich zwischen den unterschiedlichen Thermocycling-Durchläufen untersucht. Es konnten signifikante Unterschiede zwischen den jeweiligen Zementen in den verschiedenen Versuchsreihen festgestellt werden.

Irene Kisielewsky, Elisabeth Loidl, Nikolai Heiß, Miklos Matkulcik, Ulrike Füreder, Herbert Dumfahrt, 7/2011

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