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Prof. Dr. Gerwin Arnetzl Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde (Prothetik, restaurative Zahnheilkunde und Parodontologie), Graz
 
Zahnheilkunde 6. März 2009

Zahnmedizinische Versorgung in der Pflege

Das Projekt „Mobile Zahngesundheit Steiermark“ zeigt, wie Prävention funktionieren kann.

Der Erhaltung der Mundgesundheit bei pflegebedürftigen Personen wurde lange Zeit auch von zahnmedizinischer Seite kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Mit der rasanten Zunahme der Lebenserwartung gewinnt ein bislang wenig beachtetes Thema immer mehr an Brisanz – in Zukunft müssen sich Zahnärzte verstärkt der Betreuung von betagten und hochbetagten Senioren widmen. Ein in Österreich einzigartiges Projekt zeigt, wie es funktionieren kann.

 

Wie andere westeuropäische Industrieländer befindet sich auch Österreich in einer Phase des Wandels von einer demografisch jungen zu einer demografisch alten Gesellschaft. Die Lebenserwartung liegt für Männer bei 75,9 Jahren und für Frauen bei 81,6 Jahren. Nach Prognosen der Statistik Austria werden bis zum Jahr 2035 je nach Entwicklung der Lebenserwartung zwischen 2,7 und 3 Millionen Personen im Alter von über 60 Jahren in Österreich leben. Der Anteil der über 60-jährigen Personen wird von derzeit rund 20 Prozent auf 35 bis 38 Prozent ansteigen. Die Altersgruppe der 75- bis 85-Jährigen wird von derzeit rund 465.000 Personen auf etwas über 700.000 im Jahr 2035, die Zahl der über 85-Jährigen von 104.000 auf 280.000 Personen anwachsen.

Mehr als 370.000 Menschen in Österreich bezogen 2004 Pflegegeld (Stufe I–VII) und sind nur noch in sehr eingeschränktem Maße selbst zur Mundhygiene fähig. Im Gegensatz dazu besteht der Trend, dass immer mehr eigene Zähne und aufwändige Versorgungen bis ins hohe Alter erhalten bleiben. In dieser Situation ist eine präventive zahnme-dizinische Betreuung unbedingt notwendig. Diese Daten weisen darauf hin, dass sich in Zukunft auch Zahnärzte verstärkt der Betreuung von betagten und hochbetagten Senio-ren widmen müssen. Senioren stellen eine heterogene Patientengrup-pe dar, die sich, abgesehen von der Altersspanne (60 bis über 100 Jahre), in ihren kulturellen, sozialen und gesundheitlichen Ansprüchen sehr unterschiedlich.

In Anbetracht der Daten der Bevölkerungsentwicklung und der Zahl der Pflegebedürftigen in Österreich besteht dringender Handlungsbedarf. Lokale und überregionale Einzelprojekte in Österreich setzen im Rahmen von Vorsorgeprojekten primär einmal bei Kindern und Jugendlichen an.

Mobile Einrichtungen in Österreich nicht existent

Für die über 65-Jährigen gibt es weder vonseiten der Sozialversicherungen noch im Rahmen anderer Projekte präventive Maßnahmen – diese sind von den Patienten selbst zu tragen. Wie aus dem Bericht „Mundgesundheit in Österreich“ aus den Jahren 1996 bis 2003 hervorgeht, benötigt die Gruppe der 65- bis 74- Jährigen zu 40 Prozent eine parodontale Behandlung und zu 60 Prozent eine prothetische Reparatur und Versorgung. Die Zahnstatuserhebungen in dieser Altersgruppe wurden nur in Zahnambulatorien durchgeführt, weshalb die Ergebnisse nicht aussagekräftig sind, da die Untersuchungen unter „Feldforschungsbedingungen“ (d. h. ohne Lichtbedingungen einer zahnärztlichen Ordination und ohne Röntgen) stattgefunden haben und nur freiwillige Probanden herangezogen werden konnten. Darüber hinaus gibt es keine Daten von über 74-Jährigen. Im Rahmen dieses Projekts wurden erst- mals in Österreich bei über 74-Jährigen Zahndaten und Daten der Lebensqualität – bezogen auf die Mundgesundheit – anhand des OHIP-G-14 erhoben.

Ist Prävention in der Pflege sinnvoll?

Bei Angehörigen, professionel-len Pflegekräften, aber auch in der Zahnmedizin trifft man nicht selten auf die Meinung, dass der Mundgesundheit in der Pflege nur noch geringe Bedeutung zukommt. Diese Geringschätzung traf vor nicht allzu langer Zeit die Zahnmedizin insgesamt, doch ist ihre Bedeutung, nicht zuletzt auch für die Allgemeingesundheit, heute immer breiteren Bevölkerungskreisen bewusst. Mit modernen Präventions- und Therapiemethoden gelingt es deshalb zunehmend besser, natürliche Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Diese Zähne werden dann jedoch mit mangelhafter Mundhygiene in der Pflege zu einem „Magneten“ für Probleme.

Insgesamt sprechen fünf wesentliche Gründe für die Bedeutung der Mundpflege in der Pflege:

  • Es ist häufig geübte Praxis, Mundprobleme in der Pflege so lange zu ignorieren, bis in Notfallbehandlungen Zähne entfernt werden müssen. Mit der geringen Adaptationsfähigkeit pflegebedürftiger Menschen ist dann jedoch ein Zahnersatz oftmals nicht mehr möglich. Ein Verlust an Kaufunktion ist die Folge.
  • Die Ansammlung von Mikroorganismen in Zahnbelägen und in den Belägen auf Zahnersatz hat Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. So besteht ein Zusammenhang zwischen der Mundhygiene und Lungenerkrankungen, die unter dem Sammelbegriff COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) zusammengefasst werden. Die Weltgesundheitsorganisation sieht in der COPD bereits im Jahr 2020 weltweit die dritthäufigste Todesursache, gleich hinter den Schlaganfall- und Herzerkrankungen.
  • Der Ernährung kommt in der Pflege nicht nur eine physische, sondern auch eine besonders wichtige psychische Bedeutung zu. Ein Verlust der Kaufunktion oder auch Schmerzen im Mundbereich behindern die Nahrungsaufnahme. Die endoskopische Nahrungszufuhr (PEG: perkutane endoskopische Gastrostomie) kann die psychische Komponente des Essens nicht ersetzen.
  • Die Behandlung akuter Schmerzen bei pflegebedürftigen Menschen ist schwierig zu organisieren. Demenzielle Erkrankungen, die Furcht vor allgemeinmedizinischen Komplikationen und die Suche nach kompetenten Ansprechpartnern behindern oftmals eine zeitnahe Hilfe. Von der regelmäßigen präventiven Betreuung darf man erwarten, dass sie die Frequenz solcher Notfall- situationen deutlich verringert.
  • Die Gruppe demenziell Erkrankter stellt einen immer größeren Anteil an der Gesamtzahl der pflegebedürftigen alten Menschen. Schon heute beträgt ihre durchschnittliche Lebenserwartung mehrere Jahre. Damit wird deutlich, dass nicht provisorische Lösungen für einen kurzen Zeitraum notwendig sind, sondern strukturierte Prävention, die eine längere Spanne abdeckt. Über die aufgeführten Punkte hinaus würde der Mundhygiene in der Pflege eine geradezu dramatische Relevanz zukommen, wenn sich wissenschaftliche Ergebnisse bestätigen, die einen Zusammenhang zwischen dem Zahnverlust und einem Rückgang kognitiver Fähigkeiten darstellen.

Ist die zahnmedizinische Vorsorge umsetzbar?

Die vorgenannten Punkte beschreiben die grundsätzlichen Möglichkeiten der Mundpflege in der Pflege. Es bleibt jedoch die Frage, wer sie umsetzen soll und welche Ergebnisse zu erzielen sind. Nicht selten besteht die Meinung, das Pflegepersonal solle geschult werden und dann alleine für eine ausreichende Mundhygiene verantwortlich sein. Diese Auffassung widerspricht jedoch völlig den bislang etablierten präventiven Konzepten mit ihrem Dualismus aus individueller Pflege und professioneller, risikoabhängi-ger Betreuung. Wenn schon die individuelle Pflege selbstbestimmt lebender Menschen die Mundgesundheit überwiegend nicht optimal garantieren kann, wie soll dies dann mit den Maßnahmen gelingen, die im Pflegealltag möglich sind? Erst die regelmäßige Schulung des Pflegepersonals in Verbindung mit risikoabhängiger professioneller Betreuung gibt zahnmedizinischer Prävention in der Pflege eine ausreichende Erfolgswahrscheinlichkeit.

Das Grazer Projekt

Gemeinsam mit dem Land Steiermark (Sozialressort), der Volkshilfe Steiermark und der Universitätszahnklinik Graz wurde in Österreich das bisher einzige Projekt zur mobilen Mundhygiene ins Leben gerufen. Die steirische Zahnärztekammer hat die Patenschaft übernommen (siehe Abbildung).

Im Vorfeld des Projekts erklär- ten sich sofort einige Sponsoren bereit, das Projekt zu unterstützen. So stellt beispielsweise die Autostadt Porsche Graz Liebenau für die Dauer von zwei Jahren ein Auto zur Verfügung und die Generali Versicherung AG übernahm alle Versicherungen. Auch Henry Schein Dental Austria unterstützt das Projekt großzügig. Von der Firma Tebodont wird die Erstausstattung für alle 500 Patien-ten zur Verfügung gestellt, welche aus Prothesenreinigungsmitteln, Prothesenbox, Zahnpasta und Mundspülung besteht, ergänzt durch elektrische Zahnbürsten der Firma Oral B.

In den Jahren 2007 bis 2009 wurden in den Pflegeheimen der Volkshilfe Steiermark 500 Bewohner von mobilen Prophylaxeteams versorgt. Gleichzeitig erfolgt die regelmäßige Schulung des Pflegepersonals.

Jedes Team erhält eine professionelle Ausstattung und führt neben Handinstrumenten folgende Geräte mit:

  • LED-Akku-Stirnlampe;
  • mobile zahnärztliche Einheit der Firma Satelec mit integriertem Ultraschall;
  • Ultraschall-Reinigungsbad.

Ein Absaugsystem ist in die mobilen Einheit integriert. Mehrweg-Ansätze und -Instrumente sind in der Menge für einen Arbeitstag bemessen. Die hygienische Wartung erfolgt zentral.

Konzeptionelle Gestaltung

Untersuchung, Aufklärung, Hygieneinstruktion und Pflege sind für sämtliche Teilnehmer kostenlos. In jeder Pflegeeinrichtung, die sich zur Teilnahme bereiterklärt hatte, wurde eine Einführungsveranstaltung für das Pflegepersonal gehalten. Für die Patienten und Angehörigen wurden Folder über das Projekt gestaltet und nach Erhalt der Informationen eine gesonderte Einführungsveranstaltung angeboten. In der Einführungsveranstaltung wurde das Konzept vorgestellt und um die individuelle Einwilligung der Patienten beziehungsweise ihrer gesetzlichen Vertreter geworben. Die Zielgruppe für dieses Projekt sind nur Patienten, die einen Zahnarzt nicht mehr allei-ne mit einem Taxi oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können.

Es wurden insgesamt pro Patient vier Behandlungsdurchgänge in den Jahren 2007 bis 2009 durchgeführt.

  • Ein klinischer Mundbefund durch einen Zahnarzt wird erhoben.
  • Eine umfangreiche Zahnreinigung erfolgt mit Ultraschall-Systemen, unterstützt durch Handinstrumente.
  • Die Zahnpolitur erfolgt mit Einweg-Winkelstückansätzen und Polierpaste.
  • Anschließend erfolgt die Fluoridierung mit Emofluor®.
  • Zahnersatz wird im Ultraschallbad gereinigt. Bei Patienten ohne natürliche Zähne erfolgt die Reinigung des Ersatzes halbjährlich.
  • Unterweisung des Pflegepersonals (ggf. auch der Patienten) im Hinblick auf spezielle Aspekte der individuellen Mundhygiene und Ernährung.

Schulung der Pflegekräfte

Das Pflegepersonal hat oft die Vorstellung, ein externes Prophylaxeteam würde nur kontrollieren, kritisieren und letztlich mehr Arbeit verursachen. Psychologisch von Vorteil ist es daher, wenn die Pflegekräfte informiert und eingebunden werden. Dadurch gelingt es meistens, die bestehenden Vorurteile abzubauen und nicht zuletzt auch ein Verständnis für die Notwendigkeit der täglichen Pflege zu wecken. Folgende Aspekte sind wichtig:

  • Richtig durchgeführte Mundpflege kostet nicht Zeit, sondern spart Zeit (erleichterte Nahrungsaufnahme; mehr Zeit, um Notfallbehandlungen zu organisieren).
  • Die Putzzeit richtet sich nach der Zahl tatsächlich vorhandener Zäh- ne oder Implantate. Die üblicherweise genannten 2,5 bis 3 Minuten gelten für eine volle Bezahnung, und es ergibt keinen Sinn, die letzten fünf Zähne drei Minuten lang zu putzen.
  • Standard-Handbürsten sind nicht optimal. Bewährt haben sich elektrische Bürsten und besonders auch die Superbrush, weil sie von der Zahnreihe geführt wird und eine einfache Schrubb-Bewegung erlaubt.
  • Ältere Patienten neigen durch eine herabgesetzte Immunabwehr gehäuft zu Candida-albicans-Mykosen. Hier bietet sich als Mittel der Wahl Tebodont® als die natürliche Alternative an, das insbesonders für einen längeren Zeitraum eingesetzt werden kann.
  • Ein herausnehmbarer Zahnersatz muss täglich mit Flüssigseife gereinigt werden.
  • Prothesenträger haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit für Mundschleimhautverletzungen. Das Pflegepersonal sollte dies regelmäßig kontrollieren.

Duale Konzept im Detail

Pflegebedürftige ältere Menschen sind in der aktuellen zahnmedizinischen Versorgung bislang nicht optimal berücksichtigt. Die Lösung muss lauten, dass Pflegebedürftigen dieselbe zahnmedizinische Versorgung geboten wird, was für selbstbestimmt lebende Menschen selbstverständlich ist.

  1. Das Modul „Prävention“ verbindet die Schulung der Pflegekräfte zur besseren Durchführung der täglichen Mundhygiene mit einer regelmäßigen Prophylaxebetreuung am Wohnort der Patienten durch mobile Prophylaxeteams.
  2. Das Modul „Therapie“ baut auf dezentral tätige „Patenzahnärzte“ und für komplexere Aufgaben auf Kompetenzzentren mit besonderer zahnmedizinischer und allgemeinmedizinischer Spezialisierung. Im Jahr 2008 absolvierten die ersten Zahnärzte das Curriculum Gerostomatologie der Universitätszahnklinik Graz, welches zum Diplom Gerostomatologie der Österreichischen Zahnärztekammer führt.

Die Zielsetzungen lauten ...

  • Die Thematik Gerostomatologie soll in Österreich einer breiten Öffentlichkeit und den Institutionen (Versicherungen usw.) bewusst gemacht werden;
  • Erhalt von Zahndaten bei über 74-Jährigen und repräsentativere Daten in der Altersgruppe von 65 bis 74 Jahren;
  • der Mundhygienestandard und damit die Lebensqualität älterer Patienten soll merklich erhöht werden (Messung mit OHIP-G-14);
  • Vergleichsdaten für die Zusammenarbeit mit ähnlichen Projekten (z. B. in Deutschland, Schweiz und Frankreich).

 

Weitere Informationen:

www.mobile-zahngesundheit.at

Prävention ist zu einer wichtigen Säule der modernen Zahnmedizin geworden. Mit einer zunehmenden Zahl pflegebedürftiger Menschen, die über natürliche Zähne und festsitzende Versorgungen verfügt, ist es immer weniger vertretbar, diese Maßnahmen in der Pflege nicht mehr anzubieten. Vorstellungen, die zahnmedizinische Prävention in der Pflege für nicht durchführbar, nicht erfolgreich oder unwirtschaftlich halten, sind nicht stichhaltig.
Aus diesem Grunde führte die Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Graz im Rahmen des zahnärztlichen Curriculums und der Lehrveranstaltung Alterszahnmedizin ab Wintersemester 2007 den Basiskurs Gerostomatologie ein.
Mit den zum Thema befassten Ärzten der Grazer Universität und Prof. Dr. Christian E. Besimo von der zahnmedizinischen Abteilung der Aesculap-Klinik, Brunnen, und zahnmedizinischen Kliniken der Universität Basel, Schweiz, wird das Thema „Mehrdimensionale Erfassung des alternden Menschen in der zahnärztlichen Praxis“ in drei theoretischen und praktischen Blockveranstaltungen behandelt. Zielsetzungen sind die Vermittlung der Kenntnis der demografischen, psychosozialen, medizinischen und zahnärztlichen Problemstellungen, die übersichtsweise Kenntnis der zahnmedizinisch relevanten Allgemeinerkrankungen im Alter, ihrer oralen Manifestationen sowie der oralen Auswirkungen ihrer medikamentösen Therapie, Ablauf und Inhalte der interdisziplinären Diagnostik und Therapieplanung, Kenntnis der präventiven und therapeutischen Mittel und Kenntnis rechtlicher, infrastruktureller und organisatorischer Aspekte bei der praxisinternen und -externen Behandlung und Betreuung betagter Patienten.
www.oegzmk.at/gero/Home.html
E-Mail:
Kasten:
Curriculum Gerostomatologie der Universitätsklinik ZMK Graz
Foto: Privat

Prof. Dr. Gerwin Arnetzl Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde (Prothetik, restaurative Zahnheilkunde und Parodontologie), Graz

Foto: wikipedia.de / P. B. Obregón

Damit Zähne nicht zu Zahnruinen werden, sollten Prophylaxe und Therapie forciert und das Bewusstsein in der Bevölkerung gesteigert werden.

Offizielle Projektvorstellung durch Landeshauptmannstellvertreter Flecker. Im Vordergrund v.l.n.r.: Franz Ferner (Geschäftsführer Volkshilfe Steiermark), UP. Dr. G. Arnetzl, Landeshauptmann-Stv. Kurt Flecker. Im Hintergrund das mobile Prophylaxeteam mit Projektleiterin DDr. Christine Arnetzl (li).

Von Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Ass. DDr. Christine Arnetzl und Dr. Gerwin V. Arnetzl, Zahnarzt

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