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Zahnheilkunde 1. April 2011

Dentinhypersensibilität – eine Übersicht

Dentinhypersensibilität (DHS) ist ein weit verbreitetes Problem, mit dem der Zahnarzt in der täglichen Praxis häufig konfrontiert wird. Die allgemeine Verbesserung der Prophylaxe und zahnmedizinische Versorgung wird die Zahl der Patienten, die einen Großteil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter erhalten können, in den nächsten Jahren weiter ansteigen lassen. Aus diesem Grunde kann man annehmen, dass die Problematik der DHS zunehmen wird, und der klinisch tätige Zahnarzt in der Zukunft häufiger mit dieser Problematik konfrontiert sein wird. Teil eins dieses Artikels gibt einen kurzen Überblick über die Definition der DHS, der anatomischen Struktur des Dentins, der nervalen Versorgung der Zahnpulpa und die drei Hypothesen zur Reizleitung im Dentin. Ferner werden epidemiologische und ätiologische Aspekte zusammengefasst. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den non-invasiven und invasiven Behandlungsoptionen bei der Diagnose DHS. Die Therapiemöglichkeiten werden einerseits vorgestellt, mit der aktuellen Literatur verglichen und kritisch beleuchtet und anderseits hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten bewertet.

U. S. Beier, I. Kapferer, H. Dumfahrt, C. R. Gernhardt, 1/2/2011

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