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Zahnheilkunde 1. Dezember 2008

Komplikationen und Grenzen der intraligamentären Anästhesie

Die intraligamentäre Anästhesie, d.h. die zahnärztliche Lokalanästhesie durch Injektion von Anästhetikum ins periodontale Ligament proximal dem zu behandelnden Zahn, wird seit rund 100 Jahren in der Fachliteratur beschrieben. Medizintechnischer Fortschritt hat dieser Lokalanästhesie-Methode neue Möglichkeiten eröffnet und den Zahnmediziner in die Lage versetzt, alternativ zur Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior und zur Terminalanästhesie eine Schmerzausschaltung zu erreichen, von der behauptet wird, dass sie minimalinvasiv und patientenschonend ist. Im Rahmen von evidenzbasierten Vergleichsstudien wurden Erkenntnisse gewonnen und bestätigt, die bei der praktischen Anwendung dieser Lokalanästhesiemethode bedacht werden sollten, um Komplikationen vorzubeugen.

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