zur Navigation zum Inhalt
 
Urologie 1. November 2009

Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion ist eine der häufigsten Sexualstörungen bei Männern. Die Prävalenz beträgt lt. aktueller Literatur ca. 16 % . Die diagnostische Abklärung eines E. D.-Patienten umfasst eine detaillierte Anamnese, eine physikalische Untersuchung und eine endokrinologische Basisevaluation. Die therapeutische Verabreichung von PDE-5-Inhibitoren hat die Therapie der E. D. um vieles einfacher gemacht, da es sich um eine sichere und hoch effiziente orale Therapieoption handelt. Aber man darf nicht vergessen, dass in schweren Fällen diese Therapie teilweise nicht ausreichend hilft und die Verabreichung der SKAT-Therapie und die Implantation von Penisprothesen oder die Verwendung von Vakuumpumpen notwendig sein kann. Da ein funktionierendes Sexualleben nicht nur für den betroffenen Mann allein, sondern immer auch für das Paar wichtig ist, wäre ein offener Zugang zu diesem Thema durch uns Ärzte wünschenswert, um mehr Männern mit dieser Sexualstörung helfen zu können.

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben