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Sportmedizin 8. September 2011

Die „beste“ Trainingsmethode: Literatur-Analyse und -Synthese

Zusammenfassung Der gesellschaftliche Alltag in der heutigen Zeit ist geprägt durch den Anspruch, unzählige Dinge im Terminkalender unterzubringen, nicht zuletzt, um global verbreiteten, sozialen Idealvorstellungen gerecht zu werden. Zu kurz kommt dabei meist die gezielte körperliche Bewegung in Form eines ausgewogenen Trainings zur Förderung der allgemeinen Fitness und langfristigen Krankheitsprävention. Der Autor dieser Studie, Doktorand und selber seit vielen Jahren aktiver Fitnesssportler, hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Phänomen zu ergründen und, auf der Basis aktueller Literatur aus Praxis und Wissenschaft, die in Bezug auf Effektivität, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit beste Trainingsmethode zu ermitteln. Die Untersuchung fokussiert auf den Fitness-Teilbereich des Trainings für Kraft- und Muskelaufbau, wo die gesellschaftliche Konfusion bezüglich Wirksamkeit der verschiedenen propagierten Methoden am größten zu sein scheint. Die Analyse und Synthese aktueller, themenspezifischer Literatur führt im Verlauf dieser Studie zur Erkenntnis, dass es die „beste“ Trainingsmethode noch nicht gibt. Aufgrund dieser Tatsache wird eine neue Methode kreiert, welche die Stärken der bestehenden Methoden in idealer Weise vereint und gleichzeitig die Schwächen beseitigt. Das Bestechende an der neuen hybriden Methode ist nicht zuletzt ihr äußerst hoher Effizienzgrad, was die optimale Integration im übervollen Terminkalender gewährleistet.

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