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Sportmedizin 29. Oktober 2009

Methoden und Resultate pädiatrisch-sportmedizinischer Diagnostik

Sportmedizinische Untersuchungen im Kindes- und Jugendalter basieren auf Anamnese, körperlicher und apparativer Untersuchung. Letztere können neben obligatorischen Diagnostiken auch fakultative Tests insbesondere bildgebende Verfahren für notwendige individuelle Untersuchungen beinhalten. Der Atemapparat, das Herz-Kreislauf und das Bewegungssystem stellen Schwerpunkte dieser präventiven Untersuchung im Sinne eines Sportgesundheitstestes dar, sodass sich teilweise Schnittpunkte zu den regulären kinderärztlichen Vorsorgen („U-Untersuchung“, „Mutter-Kind-Pass“) ergeben.

Eine bundeslandumfassende Untersuchung zu den erhobenen Befunden einer sportmedizinischen Konsultation von Landeskaderathleten (n= 1713) ergab bei über 80 % der Athleten beobachtungswürdige Befunde. Bei ca. 4 % aller Untersuchten führte dies zu einer Einschränkung der Sportteilnahme. Die Resultate betonen zusätzlich zu dem präventiven Potential sportmedizinischer Konsultationen die Notwendigkeit regelmäßiger Untersuchungen bei jungen Sportlern.

Dr. med. Andreas Rosenhagen, L. Vogt, M. Bernhörster, W. Banzer, Sport- und Präventivmedizin 3/2009

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