01/2010
Nachweis eines neuen Mechanismus für biologische Strahlenschäden
Nicht nur von außen auf biologisches Gewebe auftreffende
Strahlung, wie beispielsweise Röntgenstrahlung, kann zu Schäden
führen. Die DNA lässt sich auch leicht durch niederenergetische
Elektronen aufbrechen, die im Körper infolge von Bestrahlung
entstehen.
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07/2009
Optimierte Röntgenverfahren für niedrigst mögliche
Strahlenbelastung
„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“: Diesen Satz kann man
immer wieder dort lesen, wo es in der Medizin um Kinder geht, und er
hat seine Gültigkeit auch und im Besonderen für Kinder, die
radiologisch untersucht werden müssen.
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06/2009
Eine sonographische Diagnosestellung zur Detektion von Fremdkörpern
erfordert neben Wissen und Erfahrung auch Geduld und
Einfühlungsvermögen.
Wie in der letzten _Ärzte-Woche_-Ausgabe (Nr. 22/2009) berichtet,
kann sich die Suche nach inkorporierten Gegenständen bei Kindern
schwierig gestalten.
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04/2009
Möglichkeiten und therapeutische Konsequenzen
Die Positronen- emissionstomographie (PET) stellt derzeit die
modernste szintigraphische Technologie zur in vivo Diagnostik
kardialer Prozesse dar. Die Einführung der Multidetektor Computer-
tomographen mit 16- und 64-Zeilen Technologie in die klinische Routine
erlaubt nun erstmals die CT-basierte kardiale Diagnostik mit
Darstellung der Koronargefäße.
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04/2009
Der enorme Zuwachs an Wissen und technischen Neuerungen bedarf der
sinnvollen Umsetzung
Im vergangenen Herbst übernahm Univ.-Prof. Dr. Walter Hruby, der
Vorstand des Instituts für Röntgendiagnostik im Donauspital des
Sozialmedizinischen zentrums Ost (SZO) der Stadt Wien, die Funktion
des Präsidenten der Österreichischen Röntgengesellschaft
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04/2009
Genauere Diagnosen durch MRT.
SPECT, PET und MRT sind die zentralen Instrumente für die
Behandlung von Patienten mit neurodegenerativen Bewegungsstörungen.
Besonders die Magnetresonanztomografie weckt vermehrt das Interesse
der Forscher.
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