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Klinik, Diagnostik und Therapie HIV-induzierter neuropsychiatrischer Störungen

Seit der Erstbeschreibung des erworbenen Immundefektsyndroms (AIDS) im Jahre 1981 starben mehr als 25 Millionen Menschen an den Folgen der Humanen-Immundefizienz-Virus (HIV)-Infektion. Mit der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) 1995 gelang es, in der entwickelten Welt die AIDS-Inzidenz deutlich zu verringern. Angesichts des signifikanten Überlebensvorteils unter HAART stellen die durch die Neurotropie des Humanen-Immundefizienz-Virus bedingten neuropsychiatrischen Erkrankungen eine zunehmend relevantere medizinische Herausforderung dar. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie HIV-induzierter kognitiv-motorischer Störungsbilder einschließlich der HIV-assoziierten Demenz, organisch affektiver und psychotischer Erscheinungsbilder.

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