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Psychiatrische Versorgung aus einer Hand: Das Beispiel Südtirol

Die Teilung Tirols nach den beiden Weltkriegen schnitt Südtirol von jeder relevanten psychiatrischen Versorgung ab. Erste Versuche hin zu einer gemeindenahen Psychiatrie fanden wenig politische Unterstützung. Erst in den 90er Jahren gelang es dem Verband der Angehörigen psychisch Kranker, die Öffentlichkeit und die Politik für ein geeignetes psychiatrisches Betreuungsnetz zu sensibilisieren. Seit 1996 liegt ein ausgezeichneter Psychiatrieplan vor, der 2005 zu 80 % verwirklicht werden konnte. Seit 1997 sind die Betroffenen in einer eigenen Selbsthilfeorganisation zusammengeschlossen und bestimmen die Planung mit.

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