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Kognitive Störungen und Elektrokrampftherapie

Die Elektrokrampftherapie (EKT) stellt bei korrekter Indikationsstellung und Anwendung ein hochwirksames und bei manchen Indikationen sogar lebensrettendes Therapieverfahren dar. Dennoch nimmt die EKT sowohl in Fachkreisen als auch in der öffentlichen Meinung eine Sonderstellung ein. Unter der Kollegenschaft überwiegt die vorgefasste Meinung, dass diese Behandlungsform zu bleibenden kognitiven und mnestischen Störungen sowie irreversiblen neurologischen Ausfällen führt. Dieser Beitrag soll Basiswissen über Inzidenz, Art, Schweregrad, neurofunktionelle und -anatomische Substrate, Ursachen und Behandlungsform der EKT-bedingten neurokognitiven Nebenwirkungen vermitteln. Auch auf die Frage, ob EKT Gehirngewebe zerstört wird abschliessend eingegangen.

Michael Prapotnik, Roger Pycha, Csaba Nemes, Peter König, Armand Hausmann, Andreas Conca, Wiener Medizinische Wochenschrift

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