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Soziale Kognition bei PatientInnen mit affektiven Störungen: Teil I: Unipolar Depressive Störung

Anliegen

Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zur sozialen Kognition bei PatientInnen mit depressiver Störung.

Methode

Selektive Literaturübersicht zu krankheitsassoziierten Defiziten, Vorkommen und Auswirkungen.

Ergebnisse

PatientInnen mit unipolarer Depression weisen sowohl während der Krankheitsphasen als auch während Phasen der Remission Defizite im Bereich der sozialen Kognition auf, welche den psychosozialen Outcome negativ beeinflussen.

Schlussfolgerungen

Ein integrativer Behandlungsansatz sollte sozial-kognitive Defizite berücksichtigen, um eine umfassende psychische Stabilisierung zu fördern.

Dr. Christine Maria Hörtnagl, Stefan Oberheinricher, Alex Hofer, Neuropsychiatrie 2/2014

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