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Vermeidend gebunden – ein Bindungsmuster als Herausforderung für den psychotherapeutischen Prozess

Die Bindungsforschung hat in den letzten Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis von psychischen Störungen und pathologischen Entwicklungen geleistet, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Die dabei gewonnenen Befunde eröffnen neue Perspektiven auf die psychotherapeutische Behandlungssituation.
Der folgende Beitrag wendet spezifische Aspekte und Ergebnisse der Bindungsforschung auf die psychotherapeutische Arbeit mit Erwachsenen an. Dazu gehören das Erkennen von Bindungsmustern im psychotherapeutischen Setting und deren Implikationen für die psychotherapeutische Diagnostik. Anhand einer exemplarischen Falldarstellung über die Arbeit mit einem vermeidend gebundenen Klienten werden bindungsorientierte Interventionsstrategien vorgeschlagen.

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