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Sollen junge Menschen mit Psychoserisikosyndrom behandelt werden?

Interview mit Anita Riecher-Rössler, Dieter Naber und Alex Hofer.

Fast immer manifestieren sich Psychosen in jungen Jahren. Der Inzidenzgipfel liegt zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr. In dieser Altersgruppe ist es schwierig, normales, auffälliges und krankhaftes Verhalten zu differenzieren. Dennoch gibt es Kriterien zur Definition von Menschen mit erhöhtem Risiko – heute wird von einem schrittweisen Prozess in der Entwicklung von Psychosen ausgegangen. Früherkennung kann helfen, durch therapeutische Maßnahmen die Manifestation einer Psychose zu verzögern. Über die Definition des Psychoserisikos, aber auch über die Indikationen und Optionen einer Behandlung diskutieren Prof. Dr. Anita Riecher- Rössler, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Prof. Dr. Dieter Naber, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg- Eppendorf und Assoz. Prof. Dr. Alex Hofer, Department für Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universität Innsbruck.

Lesen Sie hier das Interview auf SpringerLink.

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