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Magnetfelder gegen Depression

Wer auf Medikamente und Psychotherapien nicht anspricht, könnte von der Magnetkrampftherapie profitieren.

Starke Magnetfelder eignen sich augenscheinlich gut zur Therapie schwerer Depressionen. An der Uni Bonn sind zehn Patienten mit Magnetkrampftherapie (MKT) behandelt worden. Bei sechs von ihnen besserte sich der Zustand daraufhin deutlich. Besonders erfreulich: Schwerwiegende Nebenwirkungen blieben aus.

Quelle: Kayser, S. et al.: Journal of Psychiatric Research 2010; doi:10.1016/j.jpsychires.2010.09.008

Uni Bonn/PH, Ärzte Woche 44 /2010

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