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Jugendliche verbringen Stunden vor dem Computer oder Fernseher und haben ungefilterten Zugang zu Bildmaterial, das nicht geeignet für die Altersgruppe ist.
 
Psychiatrie und Psychotherapie 18. Dezember 2008

Jugendgewalt als Lebensbewältigungsprozess

Junge Menschen zwischen Erwachsenwerden und Langeweile

Aggression und Gewalt bei Jugendlichen stilisieren sich zum Sinnbild für unsere „kranke Gesellschaft“. Was sich bei jüngeren Jugendlichen noch – oft als Lausbuben-Verhalten bagatellisiertes – Herumschubsen und Rangeln im Pausenhof äußert, tritt in Form von Bullying und Mobbing immer stärker zutage. Jugendliche, die trinken, stehlen, Drogen zu sich nehmen, Mitschüler oder Gruppenmitglieder bedrohen und Gegenstände öffentlichen Gutes beschädigen etc., stehen auf der Tagesordnung. Selbst Erpressung von Mitschülern ist kein Einzeldelikt mehr.

Psychologen diskutieren

In Deutschland ist laut einer Pressemeldung zum diesjährigen internationalen Psychologenkongress bereits jedes zehnte Kind entweder als Opfer oder als Täter unmittelbar von Jugendgewalt betroffen. Die Schulmassaker von Little Town, besser bekannt unter dem Namen Columbine 1999, bei denen 13 Menschen starben, oder das Schulmassaker von Jokela (Finnland 2007), bei dem acht Menschen starben, zeigen die steigende Gewaltbereitschaft. Bei den Toten beider Massaker handelt es sich vorwiegend um Schüler. Aber auch die Täter, die sich nach dem Blutbad meist selbst richteten, waren Schüler. Der Killer aus Finnland kündigte seine Tat sogar auf YouTube – einer Internetplattform für Amateur- und Profi-Videos unter dem Motto „Broadcast Yourself“ – im Internet an. Dem 18-Jährigen wurde das Mobbing durch seine Mitschüler zu viel.

Blutige Massaker sind meist die Spitze des Eisberges und Sachbeschädigungen, die weit häufiger vorkommen, im Verhältnis dazu „harmlose“ Tatbestände. Nichtsdestoweniger ist die Tendenz zur Gewaltbereitschaft steigend. Jugendkriminalität und Jugendgewalt sind nicht mehr wegzuleugnen und die Täter werden immer jünger. Das beweist die Tatsache, dass einer der großen Schwerpunkte des Internationalen Psychologenkongresses 2008 in Berlin dem Thema Jugendgewalt und Prävention gewidmet war. Die Kirche warnte beim Dritten Diakonie-Symposium zwar vor Hysterie, aber mit dem Erarbeiten von Präventivprogrammen und bewusstseinsbildenden Symposien, die in die Zukunft weisen („Jugend 2020“!), will die Diakonie zur Diskussion anregen. Bildungsprogramme unterschiedlichster Ausbildungsstätten richten sich an Pädagogen, Psychologen, Jugendvertreter, Fachpersonal, Studenten und natürlich Politiker.

Was sind nun aber die Wurzeln der Jugendgewalt? Die Psychologin Univ.-Lekt. Mag. Dr. Elfriede Wegricht ortet vor allem Unsicherheit und mangelnde Kommunikation als Ursachen: „Die Wurzeln der Gewalt liegen bereits in der Kindheit; Gewalt beginnt bei der Kommunikation, beim Nicht-Lernen von eindeutigem En- und Dekodieren von Informationen, um sich in der menschlichen Gesellschaft zurechtzufinden.“ Es fehle den Kindern an sicheren Zufluchtsorten und das erzeuge Unsicherheit und Angst. Wenn kommuniziert wird, ist die Sprache gewaltorientiert, die soziale Unsicherheit wird dadurch aber nicht weniger. Weitere Themen, warum Jugendliche „Dummheiten“ machen, kommen aus der Langeweile, gepaart mit sozialer Orientierungslosigkeit. Es fehlt den Jungen an Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Verunsicherte Jugendliche suchen sich ein Ventil, und oft sind abweichende Verhaltensweisen, die im Extremfall in Kriminalität enden, das Ventil für Aggression und Frust. „Wichtig wäre der Aufbau eines gesunden Selbstwertgefühls, das innere Stabilität verleiht und die Erniedrigung des anderen mittels Gewalt überflüssig macht.“ Aber auch mangelnder Umgang mit Toleranz oder der Mangel an Frustrationstoleranz ganz generell gehen mit einem Mangel an Impulskontrolle einher. Die Ursache sucht Wegricht darin, dass Selbstdisziplin nicht mehr erfahren werde. Die Bedürfnisse werden sofort befriedigt, Kinder und Jugendliche lernen nicht mehr, was ein Bedürfnisaufschub ist.

Nicht überbewerten

Anders sieht und schätzt der Kriminalsoziologe Univ.-Doz. Dr. Arno Pilgram die derzeitige Situation ein. Zum einen wird das Thema medial aufgeputscht, andererseits werden einfach mehr Delikte von Kindern und jungen Jugendlichen zur Anzeige gebracht als früher. Dementsprechend hält er es für kurzsichtig, zu sagen, die Jugendkriminalität an sich sei gestiegen. Im Gegenteil, denn laut Statistiken sind gewisse Tatbestände sogar zurückgegangen. Was sich verändert hat, ist der Diskurs: „Demgegenüber wird im Diskurs über Jugendkriminalität/-gewalt das Verhältnis von Gesellschaft und Individuum, Älteren/Eltern/Erziehern und Kind/Zögling, Autoritäten/Oberen und Unteren in einer ganz anderen Weise konstruiert: das kindliche/jugendliche Individuum muss ,gesellschaftsfähig‘ gemacht werden, durch Grenzziehungen und legitime Machtmittel zur Normverdeutlichung, gegebenenfalls auch durch Strafe. Wenn das nicht gelingt, liegt in der Ursachenanalyse schnell ein Versagen der Familie und der Erziehung oder auch des staatlichen Erziehungs- und Kontrollapparats vor. Ein solcher Diskurs um Ursachen und Abhilfen schafft Gelegenheit, bestehende Generationen- und Klassenhierarchien und deren notwendigen Beibehalt zu beschwören, letztlich auch ein patriarchales Ordnungssystem zu propagieren“, so Univ.-Doz. Pilgram. Jugendliche selbst kämen in diesem Diskurs gar nicht vor. Gleichzeitig findet ein weiterer Diskurs statt, demnach einerseits der gleiche Respekt für Jugendliche und Erwachsene erwartet, aber andererseits auch dieselbe Härte und dasselbe Quantum an Bestrafung eingefordert werden. Jugendkriminalität bzw. -gewalt werde als Indikator für den Charakter eines jungen Menschen und prognostisch relevant erachtet und nicht als ein allgemeines Adoleszenzphänomen. „Jugendliche werden typisiert. Der Umgang mit ihnen wird zielgerichteter, ausgerichtet auf Kriminal-/Gewaltprävention. Damit rückten andere Förderungs- und Integrationsziele in den Hintergrund“, betonte der Kriminalsoziologe.

In der Praxis relevant

Dr. Elisabeth Lenzinger, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, ist Sachverständige beim Wiener Gericht. Sie hat selbst drei Kinder im Alter von 8 bis 20 Jahre und verfügt über reichlich Erfahrung mit Jugendlichen. Von ihr wollte Psychopraxis wissen, wie es sich mit straffällig gewordenen Jugendlichen bei Gericht verhält.

PP: Die Jugendlichen werden laut Medien immer brutaler, dabei verschiebt sich die Altersgrenze immer weiter nach unten. Ursachen sind www.Youtube.com, Handys, ungefilterter TV- und Video-Konsum. Sind diese Behauptungen haltbar?

Lenzinger: Es gibt große soziale Unterschiede unter den Jugendlichen, unterschiedliches Konsumverhalten und einen mittlerweile sehr hohen Konsum- und Finanzanspruch. Davon abgesehen gibt es noch immer eine hohe Bereitschaft zu körperlicher Gewalt, die typischen Schlägereien, die gerne den Burschen unterstellt werden. Das ist zwar unter Jugendlichen nicht ganz unüblich und hat es wahrscheinlich immer schon gegeben, aber der Grund, warum diese Art von Körperverletzung heute zur Anzeige gebracht wird, ist eine extrem hohe Erwartung an Schmerzensgelder. Diese Vorstellungen sind allerdings vollkommen unrealistisch. Die Jugendlichen glauben, für eine kleine Schramme auf der Backe bekämen sie Unsummen. Mit dem leicht „verdienten“ Geld, so die Vorstellung, können sie Luxus erwerben, und der hilft ihnen, mit der Gruppe mitzuhalten. Die Erwartungen sind oft überzogen.

PP: Woraus schließen Sie das?

Lenzinger: Manche Menschen sehen ein adäquates Mittel darin, sich mit Gewalt Dinge anzueignen und dadurch den eigenen gesellschaftlichen Wert zu erhöhen. Es geht darum, mit anderen mithalten zu können. Womit zeigt ein Jugendlicher, wer er bzw. sie ist? Outfit, Handy, Geld und andere materielle Dinge sind sehr wichtig, um sich selbst zu definieren. Es gibt für die Jugendlichen keine Vorbilder, in Würde arm zu sein. Die Hippie-Generation hat sich leichter getan, ein Selbstbild von sich zu zeigen, das nicht sehr konsumlastig war und vor allem Gewaltfreiheit verherrlicht hat. Man muss aber kein Hippie sein, um dieser Denke etwas abgewinnen zu können. Mitte der 80er-Jahre verschwinden diese Ideale zugunsten von Härte, Macht, Konsumorientiertheit, Stärke etc. Der Anspruch, mit den wenigen Mitteln auszukommen, wird ebenfalls permanent gesprengt. Darüber hinaus wird die Impulskontrolle natürlich auch noch beachtlich von Drogen oder Alkohol beeinflusst, das setzt die Hemmschwelle massiv herab. Die meisten Gewalt- und auch Eigentumsdelikte werden unter Alkohol- oder Drogeneinfluss begangen. Das ist sicher ein Problem – während Drogen manchmal ein Handicap darstellen, weil sie körperlich langsamer machen oder man nicht so konzentriert ist, ist Alkohol wirklich ein Suchtmittel, das die Aggression unverhältnismäßig steigert (siehe Beispiel 1).

PP: Was ist dabei Ihre Aufgabe?

Lenzinger: Es liegt nun an den Gerichtssachverständigen z.B. im Landesgericht festzustellen, ob diese Jugendlichen überhaupt in der Lage sind, einzusehen, was sie gemacht haben, und ob sie überhaupt in der Lage sind, ihr Verhalten auch unter Alkoholeinfluss zu kontrollieren. Rechtlich wird in Diskretions- und in Dispositionsfähigkeit unterteilt: Zum einen wird beurteilt, ob ein Jugendlicher den Unterschied zwischen Recht und Unrecht erkennen kann (Diskretionsvermögen) und zum anderen, ob jemand in der Lage ist, nach dieser Erkenntnis zu handeln (Dispositionsvermögen). Dementsprechend werden die Jugendlichen dann bestraft. Bei den Gewalttaten unter großer Alkoholisierung ist es oft so, dass man für die Tat selbst nicht verantwortlich gemacht werden kann, aber für die vollständige Berauschung werden die Jugendlichen sehr wohl zur Verantwortung gezogen.

PP: Was sind typische Jugenddelikte?

Lenzinger: Sachbeschädigungen, (Handy-)Diebstahl und Schlägereien sind wohl die häufigsten Delikte. Ein weiteres Problem ist, dass es kein Bewusstsein für das Ausmaß des Schadens gibt (siehe Beispiel 2).

PP: Wie schätzen Sie die Jugendlichen ein?

Lenzinger: Jeder wächst unter dem Druck auf, aufzufallen oder viel haben zu müssen – womit man auffällt, ist nahezu egal. Es gibt keine verbindlichen Ideale mehr, die auch noch ein soziales Gespür haben. Es werden nurmehr Einzelleistungen, soziales Engagement dagegen selten bewertet. Es fehlen Vorbilder für die Jugendlichen, die auch etwas Positives bewegen können. Insofern sind die Zeiten härter geworden. Verständnis für die anderen und Verzicht sind heute keine Werte mehr. Die realistische Selbsteinschätzung wird immer schwieriger. Wofür und für welche Leistungen sollen sie denn noch gelobt werden? Etwas, das besonders gelobt wird, sind Extreme wie beispielsweise ohne Sauerstoffmaske einen hohen Berg zu erklimmen. Soziale Kompetenz in Form der Pflege eines alten Menschen zu zeigen, ist nicht extrem und hat daher wenig Bedeutung.

PP: Muss man, um das ganze Bild zu erfassen, früher ansetzen?

Lenzinger: Die Persönlichkeit beim Jugendlichen wird erst gefestigt, sie ist noch vage definiert von der Art und Weise, wie jemand mit Gefühlen umgeht. Man lernt das erst im Laufe des Lebens, als Kind im Elternhaus, in der Schule, oder es gibt ein gewisses Maß an Veranlagung. Es sind aber nicht ausschließlich die Eltern, die die endgültige Persönlichkeitsformung beeinflussen. Ganz im Gegenteil, sie findet sehr stark in der Pubertät statt. Erziehung im Sinne von Werte-Etablierung ist zwischen acht bis zehn Jahren abgeschlossen. In der Pubertät kommen erst die eigenen Erfahrungen hinzu und die für die Pubertät typischen Verhaltensweisen. Das ist ein schwieriger Lernprozess. Aus Sicht des Kindes ist es einfacher, der Jugendliche fühlt sich noch fremdbestimmt, aber mit zunehmender Selbstständigkeit muss er lernen, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Eine typische Reaktion ist die Schuld immer auf die anderen abzuschieben. Das ist ein Versuch, schuldmindernd zu wirken, zudem ist es bequem, sich in einer heiklen Situation auf die Fremdbestimmtheit beziehen zu können.

PP: Was unterscheidet die heutige Jugend von früherer Generationen?

Lenzinger: Tabus fallen, Gewalt ist ständig präsent in den Medien. Gewalt und deren Auswirkungen werden zum Teil durch technische Möglichkeiten sehr real dargestellt. Verpönt ist das schon lange nicht mehr. Im Gegenteil, es ist faszinierend, es ist eine Sensation, es ist außergewöhnlich, man schaut es sich an. Für eine Generation, die von Krieg und traumatischen Lebenssituationen weit entfernt ist, ist das ein Reiz. Während bildhafte Gewalt bei kriegserfahrenen oder traumatisierten Menschen etwas ganz anderes auslöst – nämlich Ängste, Verletzung, Zerstörung, Trauer –, empfinden gerade Jugendliche nur Faszination.

Je öfter man sich gewalttätige, brutale Szenen anschaut, die ohne den persönlichen Schmerz einhergehen, umso reizunempfindlicher werden die Jugendlichen, und der Reizanspruch wird immer höher: Immer blutigere Szenen müssen her.

PP: Trifft das auf alle Jugendlichen zu oder gibt es besonders empfängliche Gruppen dafür?

Lenzinger: Besonders empfänglich sind junge Menschen mit aufgestauter Aggression, mit unterdrückten Aggressionen und solche, die noch keinen strukturierten Umgang mit Aggression haben. Aber empfänglich sind grundsätzlich alle. Man muss nicht besonders gestört sein, um sich Horror- oder brutale Actionfilme (Splatter-Movies) einfach einmal anzuschauen. Es bedarf allerdings eines weiteren Entwicklungsschrittes, um zu erkennen, dass das alles nur Effekthascherei ist und man tatsächlich den Schmerz dahinter nachempfinden kann.

PP: Können solche Bilder eine aggressive oder gar tödliche Reaktionen auslösen?

Lenzinger: Verallgemeinern kann man das grundsätzlich nicht. Dennoch glaube ich, dass junge Menschen sich von einem bestimmten Punkt angesprochen fühlen können und ebenso etwas Großartiges und Außergewöhnliches machen möchten. Als Beispiel fällt mir hier aber eher der spektakuläre Selbstmord ein. Meistens geht es nicht um Inhalte, sondern darum, die narzisstischen Bedürfnisse zu erfüllen. Jugendliche mit einem brüchigen Selbstbild sind da natürlich eher gefährdet.

PP: Wie können Problemfelder abgewendet werden?

Lenzinger: Ganz generell hat es etwas mit Wohlstand zu tun; nur flächendeckender Wohlstand würde das Problem Jugendgewalt lösen. Aber soziale Unterschiede wird es immer geben, und dort, wo Jugendliche nichts zu verlieren haben, sind sie schwer in einen Gesellschaftsprozess einzugliedern. Nur die Menschen, die unter dissozialen Persönlichkeitsstörungen leiden, setzten sich über Grenzen hinweg. Daher ist jede Präventivmaßnahme, egal wer sie initiiert, zu begrüßen.

Danke für das Gespräch!

Beispiel 1
Zwei Jugendliche sitzen zu Hause, es ist ihnen langweilig; einer der beiden arbeitet bei einer Security-Firma, der andere junge Mann ist arbeitslos. Sie betrinken sich und brechen dann in eine Tankstelle ein. Nachdem sie gefasst worden sind, stehen sie der Situation ziemlich unkritisch gegenüber; es war ihnen halt langweilig, sie brauchten Geld. Ein Handy, Markenkleider und etwas Geld zum Ausgehen sind die Minimalausstattung bzw. -standards für Jugendliche aller Schichten. Wer sich diese Dinge nicht leisten kann, greift manchmal zu heftigen Mitteln.
Beispiel 2
Zwei junge Sprayer haben Züge der ÖBB angesprüht und waren, nachdem sie gefasst worden waren, völlig fassungslos, als ihnen der Richter mitteilte, wie hoch der Sachschaden, in Euro ausgedrückt, war. Die jungen Leute hatten nicht einmal eine Ahnung, was es kostet, ein Zimmer neu ausmalen zu lassen, ganz zu schweigen von einer ganzen Zugsgarnitur. Selbst die Tatsache, dass man eine Firma für die Reinigung engagieren müsste, falls diese Sprayfarben weggewaschen werden könnten, rief bei den Jugendlichen blankes Entsetzen hervor. Viele junge Menschen denken, es handle sich halt noch um „Kinderstreiche“ und haben überhaupt kein Gefühl für die Zerstörung und für deren monetäre Wertigkeiten. Sie haben keine Vorstellung davon, dass es Hausbesitzer eine Menge Geld kostet, wenn sie den Eingangsbereich neu ausmalen lassen müssen, weil sich junge Menschen einen Spaß beim Sprayen erlaubt haben.
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Jugendliche verbringen Stunden vor dem Computer oder Fernseher und haben ungefilterten Zugang zu Bildmaterial, das nicht geeignet für die Altersgruppe ist.

U. Schöflinger, Wien, psychopraxis. neuropraxis 6/2008

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