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Alkoholabhängigkeit, craving und appetitregulierende Hormone

Die Befundlage, dass appetitregulierenden Hormonen wie Leptin, Ghrelin, Resistin, Adiponektin und Insulin im Rahmen der Alkoholabhängigkeit neben Veränderungen der HPA-Achse und Modulation der dopaminergen, serotonergen, noradrenergen, GABAergen etc. Neurotransmission-Bedeutung zukommt, hat sich in den letzten Jahren zunehmend verdichtet. Nachdem diese Hormone wahrscheinlich bei Alkoholabhängigkeit und Essstörungen gemeinsamen Mechanismen unterliegen, ist auch eine Verbindung zu craving vorstellbar. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Pro- Opiomelanocortin (POMC) als integrierendem Faktor diskutiert.

Univ.-Prof. Dr. med. Friedrich Wurst, Klaus Junghanns, Natasha Thon, Psychiatrie & Psychotherapie 3/2009

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