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Verachtung, dargestellt vom Autor.
© Wien Museum

Abb. 1: Die Waffe des Gefühls gegen die Schutzlosigkeit – Egon Schiele: Die Hämische

 

© 2008 Bernd Boscolo/pixelio.de

Abb. 2: Die Geringschätzung des Fräulein Kunigunde bewegt Schillers Ritter Delorges zum Umdenken.

 
Psychiatrie und Psychotherapie 28. September 2009

Verachtung – eine Gefühlsbestimmung* – Teil 2

Scham als Strafe für Sosein, Falschsein, Anderssein

Es scheint beliebtere Gefühle zu geben: beispielsweise den Ekel – bemisst man Beliebtheit an der Publikationstätigkeit zum Thema. Das Gefühl der Verachtung hingegen findet vergleichsweise wenig explizite Resonanz in der Fachliteratur und bietet auch physiologisch wenig Erklärungsansätze. Dieser Text trägt in zwei Teilen Beschreibungen, Erkenntnisse und Überlegungen zusammen, um kaleidoskopisch Aspekte dieses Themas aufscheinen zu lassen.

Verachtung im psychologischen und therapeutischen Kontext

Geht es um Verachtung, gerät dabei immer auch die Scham in den Blick. Das Gefühl des Verachtet-Werdens löst emotional im Betroffenen eine Selbst-Entwertung aus; der Betroffene verurteilt sich selber für bestimmte Eigenschaften, Eigenarten, Eigensinn, Wünsche, Triebregungen oder Gefühle, die dem Subjekt die Existenzberechtigung rauben können. Eine fortgesetzte Scham als Strafe für das Sosein, Falschsein, Anderssein kann im Laufe der Zeit verinnerlicht und damit Teil der Vorstellungen über das eigene Selbst werden (16). Der Psychologe Mertens (13) sagt über die Funktion der Scham in der Kindererziehung: „Schamerzeugung war – und ist immer noch – neben direkter Kindesmisshandlung eines der malignesten Erziehungsmittel von Erwachsenen.“

Im therapeutischen Umgang mit Menschen ist es notwenig, ein Gespür für das angemessene Maß an jeweiliger Nähe oder Distanz zu entwickeln, etwas, das Wurmser „Takt“ nennt; und er definiert Takt als die „jeweilige Nähe der Person zum Schamerleben“ (20). Der Scham kommt so gesehen eine wichtige Funktion zu. Sie zeigt an, dass eine Grenze oder ein Tabu überschritten wird oder wurde. Damit hat die Scham auch intrapsychisch die wichtige Funktion der Erhaltung eines inneren Kerns, der vor den Blicken oder Entwürdigungen geschützt werden muss; bei Schamkonflikten und Schamangst sind immer in hohem Maße Identitätsfragen mit angesprochen (16).

Krause (8) hält die Verachtung für eines der wichtigsten Gefühle in der Psychotherapie, weil sie fast immer gut versteckt auftritt. Tritt sie bei einem Patienten offen als Verachtung des Therapeuten auf, kommt es zu gar keiner Behandlungsbeziehung, weil die Hoffnung auf Besserung ein gewisses Maß an Idealisierung des Therapeuten durch den Patienten voraussetzt. Oft komme es dazu, dass der Patient sich den Vorschlägen des Therapeuten „unterwirft“, obgleich er ihn heimlich verachtet. Diese Art der Verachtung tritt versteckt auf, ist meist für den Therapeuten, aber oft auch für den Patienten nicht direkt erlebbar. Die Patienten fürchten die offene Wut des Therapeuten, weil sie davon ausgehen, dass der Therapeut auf eine Verachtung durch den Patienten aggressiv und destruktiv reagieren würde. Dass der Therapeut diese versteckte Verachtung nicht bemerkt, ist ein weiterer Grund zur Steigerung der Verachtung. Von daher sei klinisch immer viel gewonnen, wenn auf Patientenseite offener Ärger eine heimliche Verachtung ablöst.

Heimliche Verachtung nennt Krause die Emotion der Unterdrückten oder Feiglinge. Er verweist auf Zeitgenossen der Nazizeit, die sich in die innere Emigration begaben und die Täter verachteten, aber den Arm zum Hitlergruß hätten sie gleichwohl erhoben. Er berichtet von einer Patientin, einer engagierten Protestantin, die beim Heben des Armes zum Hitlergruß innerlich laut „Hohn und Spott“ dachte. Dieses „innerlich laut denken“ bezeichnet Krause als die Figur der heimlichen Verachtung. Im Falle von politischer Verfolgung sei dies das gängige Gefühl. In Therapien ist dieser Mechanismus nur dadurch aufzuheben, dass der Patient sicher sein kann, dass der Therapeut nicht aggressiv destruktiv reagiert, wenn der Patient sich seiner Verachtung bewusst wird. Echter Humor, das heißt die Möglichkeit einer gutartigen, selbstreflexiven Form des Sich-nicht-ernst-Nehmens ist die beste komplementäre affektive Reaktion auf die Verachtungsspirale, so Krause. Und er fährt selbstkritisch fort: Aus der Verachtungsspirale auszusteigen wird dann schwer fallen, wenn die Selbstwertgefühle des Therapeuten die fortlaufende Bewunderung durch den Patienten brauchen. „Von daher ist die Kenntnis der Begrenztheit des eigenen Handelns ein gutes Mittel gegen die von der Verachtung mobilisierte Wut. In vielem haben die Verachtenden Recht: Wir sind manchmal lächerlich.“ (8)

In der Verachtung erlebt sich das Subjekt dem Objekt gegenüber dauerhaft überlegen. Die Verhöhnung des häufig vormals bewunderten Objektes erlaubt es, die schamvollen Anteile der Selbstrepräsentanz, also die eigene Scham im Objekt unterzubringen (10). Klinisch bedeutsam ist, dass Verachtung in Wut und Ärger übergeht, wenn das Objekt den ihm zugeschriebenen unterlegenen Status offen ablehnt. Dann ist die Machtfrage offen und es muss gekämpft werden, Aggressionen entstehen. Die Asymmetrie zwischen verachtendem Subjekt und verachteten Objekt lässt die Verachtung zur zentralen Emotion bei paranoiden Schizophrenien werden. Dabei geht es um Veränderungen der Ich-Funktionen, das identitätstragende Ich wird durchlässig, Eindrücke von außen können überwertig werden, die Grenzen zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Subjekt und Welt verwischen.

Erich Wulff hat in seinem Buch Wahnsinnslogik (19) im Zusammenhang mit schizophren erkrankten Menschen die Bedeutung der „Anerkennung und Aberkennung als Intersubjektivität setzende oder Intersubjektivität durchkreuzende Akte“ beschrieben. Er schreibt: „Die An- und Aberkennung bezieht sich dabei auf alle fundierenden Strukturen einer solchen Beziehung von Subjekt und Welt, auf die Beziehung von Sinn und Bedeutung ... diejenige von Aktiv und Passiv, diejenige von Innen und Außen, von Gleichzeitigkeit und Nacheinander ... usw.“

Die Verachtung ermöglicht – positiv ausgedrückt – eine Grenzziehung zwischen mir und der meist feindlich erlebten Umwelt, die freilich nicht stabil ist, sondern oft changiert zwischen der Verachtung und dem Verachtetwerden. Ein Patient, selbst Arzt, sagte mir: „Wenn ich glaube verachtet zu werden, und das passiert ganz schnell mal, wenn ich zum Beispiel einen Witz mache oder geistreich sein will, das macht mich ganz klein, dann such ich ganz schnell die Verantwortung bei mir, möchte mich entschuldigen.“ Oder eine andere Patientin antwortete kurz und knapp: „Verachtung? Ich will keinen sehen.“ Die Verachtung und das Verachtetwerden werden als Ausgrenzung erlebt, bei der es durchaus möglich ist, selbst den ersten Schritt zu gehen: „Ich will keinen sehen.“

In der Therapie soll versucht werden, dem Patienten die Chance zu eröffnen, eine Objektbeziehung unter dem Schutz einer optimalen Distanz herzustellen (12). Hier ist die Kunst des Therapeuten gefragt, eine warme, freundliche aber keinesfalls sich aufdrängende, überengagierte Haltung herzustellen. Das Umsetzen einer solchen Balance von Nähe und Distanz, von Öffentlichkeit und Intimität ist sehr schwierig wegen der Abwehr des Patienten, die Projektion, Entwertung und Spaltungsphänomene umfasst und der daraus erwachsenden Gegenübertragung des Therapeuten, der beispielsweise völlig ignoriert oder auch „projektiv“ verändert wird, indem er vom Patienten Eigenschaften zugeschrieben bekommt, die der Patient bei sich selbst verkennt; eigene Wünsche, Vorstellungen werden in die Außenwelt, zu der der Therapeut gehört, projiziert und meist als feindlich angesehen.

Bei der narzisstischen Störung der Selbstwertregulation sieht man nicht nur den sich selbst überschätzenden Menschen mit einem Verlangen nach Bewunderung, sondern auch den Menschen, der sich selbst nicht leiden kann, der unerfüllbare Maßstäbe an sich setzt und sich dafür hasst, dass er nicht so ist, wie er meint sein zu müssen. Solche Menschen fühlen sich meist unwert und nichtig, dann aber wieder anderen überlegen und grandios. Im Grunde sind sie sich ihrer selbst durch und durch unsicher. Sie tun so, als sei die Meinung anderer gleichgültig und egal, aber tatsächlich sind sie hochgradig kränkbar und durch vermeintlich kritische Äußerungen leicht erschütterbar. Diejenigen, die ihnen die eingeforderte Beachtung und Bewunderung nicht entgegenbringen, lassen sie fallen und verachten sie. Die Verachtung setzt sie in die Situation der Überlegenheit, vergewissert sie ihrer Einzigartigkeit und bleibt als letzte Möglichkeit der Ehrenrettung. Dieses Überlegenheitsgefühl durch die Verachtung wird oftmals gesucht aus einem mehr oder weniger einsehbaren Gefühl der Unterlegenheit, oft wird das verachtete Objekt sogar heimlich bewundert. In diesem Sinne ist die Verachtung in hohem Maße dysfunktional: Es funktioniert einfach nicht, dass mich jemand liebt oder bewundert oder mir zumindest Zuwendung erweist, wenn ich ihm verachtend begegne. Dies ist das typische Dilemma im Narzissmus: Ich sehne mich nach Anerkennung, gar Bewunderung durch das verachtete Objekt.

Seitenblicke in die Kunst

Je ein Beispiel aus Film, bildender Kunst und Literatur beschließen meine kaleidoskopische Betrachtung. Der Film „Die Verachtung“, im Original „Le Mépris“ von Jean-Luc Godard wurde erstmals im Jahr 1963 aufgeführt. Der Film funktioniert auf verschiedenen Ebenen. Zunächst ist er ein Film über das Filmemachen selbst: Es gibt sogar einen Film im Film, ein griechisches Klassikdrama, das gerade abgedreht wird vom berühmten deutschen Regisseur Fritz Lang, gespielt von sich selbst. Das Resultat seiner Dreharbeiten über die Odyssee findet jedoch wenig Gefallen beim grobschlächtigen US-amerikanischen Produzenten, den lediglich der ökonomische Erfolg interessiert. Er will deshalb einen jungen Drehbuchautor gewinnen (Michel Piccoli), der das Drehbuch aufpeppen soll. Die US-Kultur prallt auf die europäischen Kulturvorstellungen, wechselseitig hält man sich für minderwertig. Auf der einen Seite steht der amerikanische Produzent, dem nach dem berühmt gewordenen Zitat bei Kultur das Scheckbuch einfällt – ignorant und kulturlos, gewohnt, Menschen zu befehligen und sie zum Objekt zu machen; auf der anderen Seite der polyglotte Regisseur mit höflicher, doch entschiedener Haltung („Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung.“ Heinrich Böll im Roman „Billiard um halbzehn“). Interessant ist an dieser Stelle die Geschichte des Filmes „Die Verachtung“ selbst: Godard wurde von seinem Produzenten unter Druck gesetzt, nachträglich einige Nacktszenen mit Brigitte Bardot einzufügen, da man um den kommerziellen Erfolg des Filmes besorgt war. Das hat aber nichts genützt, der Film spielte nicht das erwartete Ergebnis ein und wurde ein kommerzieller Flop, gleichwohl zählt er heute zu den wichtigsten Werken im Filmschaffen von Jean-Luc Godard.

Weiteres zentrales Thema des Filmes ist die tragische Geschichte der Liebesbeziehung zwischen Paul und Camille. Auch hier gehen die tragischen Ereignisse vom amerikanischen Produzenten aus. Sein Werbeverhalten um die junge Ehefrau bedient sich gleich zu Anfang einer Gestik der Missachtung. Der Ehemann – ambivalent hinsichtlich des Filmangebots – interveniert nicht, fördert beinahe den beginnenden Flirt. Es hat sich aber in der Beziehung des Paares etwas verändert, was genau passiert – oder ob überhaupt etwas passiert ist, weiß man nicht und es wird auch später nicht klar. Doch die Beziehung zwischen Paul und Camille ist angegriffen. Am Ende einer langen Szene, in deren Verlauf der Zuschauer Zeuge banaler Dialoge, plötzlich aufbrausender und sofort auch wieder abflauender Emotionen, alltäglicher Kabbeleien wird, fällt erstmals das Wort Verachtung. Paul nimmt den Auftrag des Produzenten, das Drehbuch zu überarbeiten, an, um es dann schließlich doch abzulehnen. Er versucht damit letztlich erfolglos, seine Frau Camille zu halten. Er erwehrt sich mit der Ablehnung dem Verdacht, käuflich zu sein – das Thema der Käuflichkeit der Kunst – doch hat er damit längst verloren, seine Würde und seine Liebe. Die Expressivität der Verachtung ist subtil, diskret, dadurch umso wirkungsvoller. Der Zuschauer wird Zeuge eines Prozesses von Liebe zu Verachtung. Eine Verachtung, die sich nicht aufdrängt, sondern die sich beiläufig, inzidentell einstellt. Inzidentell im Gegensatz zu einer intentionalen Verachtung à la Klaus Kinski (siehe Teil 1).

Egon Schiele hat sich in seinem kurzen Leben intensiv mit der bildnerischen Darstellung des menschlichen Körpers beschäftigt, einem Grundthema expressiven Gestaltens. Hier sei hingewiesen auf seine Arbeit aus dem Jahr 1910 mit dem Titel: „Die Hämische“ (Abb. 1). Das Aquarell ist eine psychologische Studie mit karikaturistischen Zügen, die an Toulouse-Lautrec erinnert; in der Tat fand in dem Jahr der Entstehung in Wien eine Ausstellung mit Bildern von Toulouse-Lautrec statt (14). Die entblößte Frau mit nacktem Oberkörper, unseren Blicken ausgesetzt widersetzt sich jedem Annäherungsversuch durch ihren eindeutigen Gesichtsausdruck. Das Bild thematisiert so die Waffe des Gefühls gegen die Schutzlosigkeit und Verfügbarkeit des Körpers. Mögliche erotische Phantasien – ansonsten ein großes Thema in Schieles Werk – haben keinen Raum mehr.

Und abschließend: die Ballade „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller. Diese Ballade thematisiert eine wahre Begebenheit, die Namen sollen authentisch sein. Ritter Delorges setzt sein Leben ein, um auf Aufforderung des spöttischen Fräuleins Kunigunde ihr seine Liebe zu beweisen (Abb. 2). Ebenso plötzlich ist er jedoch von seiner Liebe kuriert, ernüchtert durch die geringe Achtung, mit der Fräulein Kunigunde seinen Gefühlen begegnete. Die für alle, für das Fräulein und uns Leser überraschende Wendung am Schluss entsteht durch die inszenierte Geste des Ritters; diese Liebe, plötzlich erwachsen aus Bewunderung für seine gerade bewiesene Kühnheit, straft er mit Verachtung – er wirft dem Fräulein Kunigunde den Handschuh ins Gesicht. – Zack.

1 Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Hochschule Hannover

* Dieser Text folgt dem Vortrag der Ringvorlesung „Geist, Psyche und Gehirn. Philosophie der Gefühle“, Leibniz Universität Hannover, November 2007

1 Darwin C: Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei den Menschen und bei den Tieren. Frankfurt am Main, 2000

2 Der Digitale Grimm®. Frankfurt am Main, 2004

3 Der Große DUDEN, Etymologie. Mannheim, 1963

4 Duchenne de Boulogne GB: Mechanisme de la Physiognomie Humaine ou Analyse Electro-Physiologique de l‘Expression des Passions, 1862

5 Ekman P, Friesen WV: Unmasking the Face. Prentice Hall, Upper Saddle River, N.J., 1975 zitiert in: Ekman P: Gefühle lesen. München, 2004

6 Ekman P: Emotions Revealed. Understanding Faces and Feelings. London, 2003. dt.: Gefühle lesen. München, 2004

7 Joraschky P: Psychodynamische Therapie der Sozialphobie. In: Katschnig H, Demal U, Windhaber J (Hg): Wenn Schüchternheit zur Krankheit wird. Wien, 1998

8 Krause R: Affekte und Gefühle aus psychoanalytischer Sicht. Psychotherapie im Dialog 2,2002. 120-6

9 Krause R: Psychodynamik der Emotionsstörungen. In: K.R. Scherer (Hg.): Psychologie der Emotion. Enzyklopädie der Psychologie. Motivation und Emotion, Band 3. Göttingen, 1990

10 Krause R: Verachtung, Ekel und Ärger des Therapeuten. In: Kernberg OF, Dulz B, Eckert J (Hg.): WIR - Psychotherapeuten über sich und ihren „unmöglichen“ Beruf. Stuttgart, 2005

11 Matsumoto D: Scalar Ratings of Contempt Expressions. Journal of Nonverbal Behavior, Volume 29, Number 2:2005, 91-104

12 Mentzos S: Psychoanalyse der Psychosen, Psychotherapie im Dialog. 3,2003:223-9

13 Mertens W: Entwicklung der Psychosexualität und der Geschlechtsidentität, Bd.1. Stuttgart, 1997

14 Mitsch E: Egon Schiele. München,1975

15 Seidler G: Der Blick des Anderen – Eine Analyse der Scham. Stuttgart,1995

16 Tiedemann J: Die intersubjektive Natur der Scham, Dissertation FU Berlin, 2007

17 Wagner HL: The accessibility of the term „contempt“ and the meaning of the unilateral lip curl. Cognition & Emotion, 14(5): 2000, 689-710

18 Wollheim R: On the Emotions, 1999, deutsch: Emotionen - Eine Philosophie der Gefühle, München, 2001

19 Wulff E: Wahnsinnslogik. Bonn, 1995

20 Wurmser L: Die Maske der Scham – Die Psychoanalyse von Schamaffekten und Schamkonflikten. Berlin, 1990

Stefan-M. Bartusch1 , psychopraxis. neuropraxis 4/2009

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