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Defokussierende Imagination

Die psychotherapeutische Verwendung von Imaginationen ist ein Weg, auf dem sich Gesprächsblockaden auflösen lassen. Das ist die Basis, auf der die Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP) Leuners mit ihren Erfolgen großen Bekanntheitsgrad erzielt hat. Ein weiterer Weg, blockierende schwer traumatisierende Erlebnisse zu umgehen, ist die hier dargestellte defokussierende Imagination. Durch freie Imaginationen beim Therapeuten werden positive Imaginationen beim Patienten angeregt. Das beinhaltet, dass der belastende Fokus an pathogener Wirkung deutlich verliert und dass Leidenssyndrome aus ihrer Konfliktfixierung gelöst werden.

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