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Foto: SALK/Unterhauser
Höhere Lebensqualität von Herzpatienten durch Sport in der Rehabilitation. Vorne links: Prim. Prof. DDr. Josef Niebauer, Vorstand des Universitätsinstituts für präventive und rehabilitative Sportmedizin der PMU; Institut für Sportmedizin des Landes Salzbu
 

Spitzensport in der Rehamedizin

Am Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin wird mit der Neugründung der ambulanten kardiologischen Rehabilitation herzkranken Patienten geholfen, in ein gesundes, genussvolles und aktives Leben zurückzukehren.

Ein interdisziplinäres Expertenteam, bestehend aus Ärzten, Sportwissenschaftern, Psychologen, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Sozialarbeitern arbeiten Hand in Hand, um nach einem stationären Aufenthalt, bis zu zwölf Monate lang, wohnortnahe und berufsbegleitend die Steigerung der Bewegungs- und Belastungsfähigkeit zu unterstützen. Die Kosten für die ambulante Rehabilitation werden ohne Selbstbehalt von den Krankenkassen bzw. Pensionsversicherern übernommen. Auch Gesundheitsreferentin Landesrätin Erika Scharer ist von dem Konzept überzeugt: „Sport in der Rehabilitation ist das beste Mittel, die Lebensqualität von Herzpatienten zu steigern. Zudem ist hier der ganzheitliche Ansatz in der Rehabilitation wesentlich, um die Gesundheit der Betroffenen zu stärken und die Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu steigern.“ Seit über 30 Jahren betreut das Institut für Sportmedizin sowohl Spitzensportler als auch Freizeit- und Gesundheitssportler.

Mehr zum Thema unter: www.salk.at

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