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Pflege 9. Juni 2017

Assistenzangebot

Sowohl die technische Unterstützung als auch persönliche Dienstleistungen für Menschen mit erhöhtem Assistenzbedarf sind vielfältig. Technologieanbieter und Sozialdienstleister aus diesem Bereich haben sich deshalb mit insgesamt zwölf Hochschulen im Bodenseeraum zu einem neuen Forschungsnetzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist, Betroffenen ein aktives Leben zu ermöglichen.

Das Netzwerk IBH Living Lab AAL (Active and Assisted-Living) besteht aus insgesamt zehn Sozialdienstleistern, zwölf Technologieanbietern, zehn Mitgliedshochschulen der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) und zwei weiteren Hochschulen. Ende vergangenen Jahres legten die Projektpartner die Grundsteine für das vierjährige Projekt. „Wir wollen die Lücke zwischen Forschung und marktorientierter Innovation schließen und einen Beitrag für Menschen mit Assistenzbedarf leisten“, erklärt die Koordinatorin Frau Mag. Isabella Hämmerle vom Forschungszentrum für Nutzerzentrierte Technologien der FH Vorarlberg. Dazu sollen in einem „Living Lab“ gemeinsam neue Lösungen entwickelt, umgesetzt und erprobt werden.

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