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Pflege 9. Juni 2017

Diabetes mellitus Typ-I: Bedürfnisse und Auswirkungen auf das Alltagsleben aus Sicht der Angehörigen

Hintergrund

Nach Angabe der Weltgesundheitsorganisation ist Diabetes mellitus (DM) die häufigste Einzelerkrankung in der europäischen Region mit derzeit rund 53 Mio. Menschen. Mit der Diagnose DM Typ-I ändert sich schlagartig die Gestaltung des Lebens. Angehörige sind die ersten Ansprechpersonen für die Betroffenen und übernehmen im Bedarfsfall zahlreiche organisatorische Aufgaben und begleiten sie in den verschiedenen Phasen des Lebens.

Ziel der Arbeit

Die Ziele waren, die Auswirkungen der Diagnosestellung DM Typ-I im Erwachsenenalter auf Angehörige aufzuzeigen sowie die Auswirkungen der Erkrankung auf das Alltagsleben der Angehörigen darzustellen.

Methode

Die Literatursuche erfolgte von Jänner 2013 bis Jänner 2015 mit definierten englischsprachigen Suchbegriffen in den Datenbanken MEDLINE via PubMed, CINAHL, Academic Search Elite und Cochrane Library.

Ergebnisse

Angehörige der betroffenen Diabetiker werden derzeit kaum von den versorgenden Stellen in die Überlegungen zur Anleitung zum Selbstmanagement mit einbezogen. Die Folge ist, dass die Angehörigen e

Roswitha Richter, Gerhard Müller, Christa Them, ProCare 4/2017

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