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Pflege 6. Oktober 2015

3. APUPA Symposium

Wissensplattform und Dialogforum

Längere Bettlägerigkeit und Immobilität führen innerhalb kurzer Zeit zu Druckgeschwüren auf der Haut, wenn nicht rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Obwohl Dekubitus ein beträchtliches Problem in der stationären und ambulanten, in der Akut- und in der Langzeitbetreuung von Menschen jeden Alters darstellt, ist das Thema Dekubitusprävention noch zu wenig im Bewusstsein der Verantwortlichen in den Gesundheitseinrichtungen verankert.

Dem wollen Dekubituspräventionsgesellschaften in Österreich (Austrian Pressure Ulcer Prevention Association — APUPA) und Europa (EPUPA) entgegenwirken. Beim 3. APUPA-Symposium im kommenden November in Salzburg bietet sich Gelegenheit zum Austausch mit Experten.

Zusätzlich zu den Fachvorträgen, die sich mit der Bedeutung, der organisatorischen Ebene und konkreten Maßnahmen in der Dekubitusprävention beschäftigen, stehen im Dialogforum Experten nach Impulsreferaten zur Diskussion bereit. Auf dem Programm stehen die Themen „Was bietet das neue GuKG für die Pflege im Hinblick auf die Dekubitusprävention?“, „das Spannungsfeld Kostendämpfung vs. Qualitätssicherung aus der Sicht der Industrie“, „Behandlungskosten vs. Stückkosten — Wege einer nachhaltigen Versorgung“ und „die Hilfsmittellogistik — Problemdarstellung aus der Praxis“.

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