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Pflege 21. September 2009

„Die Brücke vom Ich zum Du“

In Pflege und Betreuung stehen die Qualität tragfähiger Beziehungen, pflegerisches Engagement, professionelle Fürsorge und sinnvolle Alltagsgestaltung im Vordergrund des Pflegeprozesses. Die österreichische Theoretikerin Irmgard Kappelmüller definiert den Pflegeprozess als erwartetes Ergebnis: „Der Patient und andere Personen sollen in die Zielerstellung einbezogen werden. Gemeinsam erstellte Ziele sind oft realistischer, die Chance, dass sie erreicht werden, ist größer.“ Was heißt das bei desorientierten, demenzkranken Menschen? Wie schafft man es, dass Bewohner sich wie zu Hause fühlen?

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