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30. Juni 2005

Ernährung: Know-how im WWW

Department of Health and Human Services: http://vm.cfsan.fda.gov/list.html

Das Department of Health and Human Services der US-FDA berichtet auf dieser umfangreichen Site über die Sicherheit von Nahrungsmitteln und Nähr- bzw. Zusatzstoffen im weiteren Sinne. Themenschwerpunkte sind unter anderem "Aktuelle Nachrichten", "Historischer Rückblick und aktuelle Programme", "Ausführliche Darstellung der Nähr- und Zusatzstoffe sowie Kosmetika", "BSE", "Nahrungsmittelallergene", "Konsumentenberatung", "Interaktion mit dem Center" und "FDA-Dokumente". Das "Bad Bug Book" stellt ein Handbuch dar, das über alle wichtigen Mikroorganismen und Toxine in Nahrungsmitteln umfassend informiert.

Diat Analysis: http://dawp.anet.com

Diese "Diat Analysis Web Page" fordert Sie zur Eingabe aller Nahrungsmittel in Art und Menge auf, die Sie im Laufe eines Tages verzehrt haben. Die individualisierte Analyse bestimmt objektiv die Qualität Ihrer Ernährung. So können Fehler aufgedeckt, aber auch Erfolge bestätigt werden. Einziger Nachteil: die englische Sprache.

Der European Food Information Council: www.eufic.org

Der European Food Information Council ist eine unabhängige, nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisation. Ihr Ziel ist es, den Verbrauchern, Ernährungs- und Gesundheitsexperten, Lehrern, Meinungsbildnern und den Medien auf wissenschaftlichen Fakten basierende Information bezüglich Lebensmittel zur Verfügung zu stellen. Diese Homepage gibt es in mehreren Sprachen.

Netzwerk Ernährung: www.univie.ac.at/netzwerkernaehrung

Das Netzwerk Ernährung wurde gegründet, um Einrichtungen, die sich mit dem Thema Ernährung befassen, zu verbinden und zu unterstützen. Die Mitglieder erhalten Informationen zu spezifischen Fachfragen, Auskünfte über andere Institutionen und Einrichtungen, die auf dem Gebiet der Ernährung tätig sind, Veranstaltungen und Fortbildungsangebote sowie empfehlenswerte Literatur. Profitieren können aber auch MultiplikatorInnen und Einzelpersonen, die Hilfe bei der Suche nach Ernährungsinformation benötigen. Durch die umfassende Datenbank kann das Netzwerk Ernährung je nach Anfrage den geeigneten Ansprechpartner für Ihr Problem finden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fortbildung von

 MultiplikatorInnen (z.B. LehrerInnen, KindergärtnerInnen, JournalistInnen, etc.) sowie spezieller Personengruppen (z.B. Schwangere, Kinder, Senioren, etc.). Ziel ist es, die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch im Bereich Ernährung zu fördern und zu vereinfachen, damit bestehende und zukünftige Maßnahmen erfolgreicher und effizienter geplant bzw. umgesetzt werden können. Die Koordinationsstelle des Netzwerks Ernährung befindet sich am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien.  Das Projekt wird von der Gemeinde Wien im Rahmen des Wiener Gesundheitsförderungsprogramms 2000 unterstützt und ist somit auch Teil des "Gesunde Städte Netzwerks" der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

Nutritiongate www.nutritiongate.com

Nutritiongate, die neue Online Community für Spezialisten auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaft und für Personen, die dies noch werden wollen, gewährt Ihnen durch eine einfache Registrierung einen Gratiszugang für 30 Tage. Die Jahresgebühr für Einzelpersonen beträgt 295 US Dollar (Jänner 2002). Zur Zielgruppe von Nutritiongate gehören unter anderem auf dem Gebiet der Ernährung tätige Studenten, Wissenschafter sowie Ernährungsberater. Nutritiongate bietet eine umfassende Datenerfassung mit über 350.000 Eintragungen bezüglich aller Aspekte der menschlichen und tierischen Ernährung. Das Update erfolgt wöchentlich. WG
Weitere Übersichten und Kommentare über Ernährungs-Websites folgen in den nächsten Ausgaben

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