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Minimal invasive Ösophagektomie

GRUNDLAGEN: Die konventionelle Ösophagektomie ist technisch aufwendig und ist mit einer entsprechenden Morbidität und Mortalität verbunden. METHODIK: Kritische Beurteilung der minimal invasiven Ösophagektomie. ERGEBNISSE: Die minimal invasive Ösophagektomie ist technisch anspruchsvoll, kann aber dazu beitragen, postoperative Komplikationen zu minimieren und die postoperative Lebensqualität zu verbessern. Die größte publizierte Serie zeigte eine Mortalität von 1,4 %, 11 % Anastomosendehiszenzrate und eine Verkürzung des Spitalsaufenthaltes nach minimal invasiver Ösophagektomie. Die Erfahrungen aus Pittsburg haben zu technischen Verbesserungen geführt, wie die Anlage eines engeren Magenpouches, Durchführung der Ivor-Lewis-Anastomose und eine radikalere Lymphknoten Resektion. SCHLUSSFOLGERUNGEN: In dieser Arbeit werden Hintergrund, Technik, Probleme und die Zukunft der minimal invasiven Ösophagektomie kritisch beleuchtet.

A. S. Ashrafi, S. B. Keeley, M. Shende, J. D. Luketich, European Surgery

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