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Therapie von Komplikationen nach Operationen am Dünndarm

GRUNDLAGEN: Chirurgische Komplikationen am Dünndarm entstehen entweder nach Dünndarmeingriffen selbst oder nach abdominalen Operationen, die nicht unmittelbar den Dünndarm betreffen. METHODIK: Literaturübersicht. ERGEBNISSE: Beispiele für chirurgische Komplikationen am Dünndarm sind einerseits die Anlage und der Verschluss von Ileostomien oder die Chirurgie des Morbus Crohn, andererseits die chirurgische Behandlung der akuten mesenteriellen Ischämie, von Adhäsionen, Ileus oder Peritonitis. Enterkutane Fisteln als Folge iatrogener Darmläsionen oder während der Peritonitistherapie führen ebenso wie das Kurzdarmsyndrom nach exzessiven Resektionen zu einer hohen Morbidität und Mortalität. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Übersicht fasst die verschiedenen Erkrankungen und Operationen und deren Komplikationen zusammen und versucht therapeutische Strategien aufzuzeigen.

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