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Apomorphinpumpe_03

Doz. Dr. Regina Katzenschlager

 
Neurologie 12. Jänner 2014

VIDEO: Apomorphin-Pumpe

Eine Möglichkeit zur Therapie motorischer Komplikationen bei Morbus Parkinson.

In den allermeisten Fällen lässt sich durch die medikamentöse Behandlung eine sehr gute Besserung der Beschwerden bei Morbus Parkinson erzielen. „Bei vielen Patienten hält das dann auch lange Zeit an", erklärt Doz. Dr. Regina Katzenschlager von der Neurologischen Abteilung des Wiener Donauspitals/SMZ-Ost. „Bei manchen Patienten kommt es aber zu einer Verkürzung der Wirkdauer der einzelnen Medikamente."

Manchmal können zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden, die auf den Patienten abgestimmt werden. Eine Möglichkeit, um die Phasen schlechter Beweglichkeit möglichst rasch zu beenden, ist die Injektion mit Apomorphin. Apomorphin ist einem Dopamin-Agonist und kann innerhalb von Minuten zu einer Besserung der Beweglichkeit führen. Apomorphin kann auch, mit Hilfe einer kleinen Pumpe, gleichmäßig über den Tag hinweg verbreicht werden.

Zur Verfügung gestellt von www.vielgesundheit.at

vielgesundheit.at/TF, springermedizin.at

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