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Komplementärmedizin 3. November 2005

Wasseradern erfolgreich neutraliseren

In einer randomisiert und doppelblind durchgeführten Untersuchung riefen Störzonen bei den Versuchspersonen Stressphänomene hervor. Die Studie wurde von einer renommierten Komplementärmedizin-Zeitschrift zur Publikation angenommen und erscheint demnächst.

„Der Ausdruck Wasseradern ist etwas irreführend“, so Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Leiter des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie am St. Johanns-Spital Salzburg, auf einer Pressekonferenz Ende Mai in Wien. Eigentlich handle es sich dabei um unterirdische, strähnig verlaufende Wasserströme, die Ionen produzieren bzw. transportieren.

Möglichkeit der Entstörung

„Dadurch kommt es zu geoelektrischen Phänomenen und dynamischen Feldveränderungen“, erklärte der Experte. Ein zweifelsfreier, statistisch einwandfrei belegter Nachweis der Wirkungen dieser geopathischen Störzonen mit Publikation in einem Journal mit Peer-Review (Begutachtung) stand laut Hacker bisher jedoch noch aus. Von den Salzburger Landeskliniken, dem Wiener Krankenanstaltenverbund sowie zahlreichen weiteren Kooperationspartnern wurde daher eine randomisierte, doppelblinde Studie durchgeführt, welche den Einfluss von Störzonen und die Möglichkeit der „Entstörung“ mittels einer technischen Vorrichtung untersuchen sollte.
Dazu wurden zunächst von erfahrenen Radiästheten zwei Messstandorte (Störzone bzw. neutralere Zone) festgelegt. Für die Untersuchung der Testpersonen kam die Gasentladungs-Visualisierung (GDV) zur Anwendung. Hacker: „Dabei wird an den Fingerkuppen ein Hochspannungsfeld angelegt, das eine Photonen-Emission anregt. Die Lichtblitze werden von einer Spezialkamera aufgenommen und ausgewertet. Je gestresster die Versuchsperson, desto kleiner ist die Gasentladungsfläche (Area of Glow). Weiters lassen sich aus der Verteilung der Gasentladungen aus den verschiedenen Fingerkuppen auch komplementärmedizinische Folgerungen ziehen: mit Hilfe von Coronadiagrammen, die auf dem Prinzip der Energiemeridiane beruhen.“
Bei 38 von 52 Personen zeigten sich auf der Störzone sehr starke Stressphänomene. Die Werte der Area of Glow waren daher hochsignifikant kleiner als auf der neutraleren Zone. Bei knapp zehn Prozent hatte die Störzone einen gegenteiligen Einfluss. Wurde im Nebenraum eine GeoWave®-Vorrichtung (ein sigmoid geformtes Wellblech aus einer speziellen Aluminiumlegierung) angebracht, fand sich auf beiden Zonen eine hochsignifikante Vergrößerung der Area of Glow.
Die Arbeit wird im Herbst in der Zeitschrift „Research in Complementary and Classical Natural Medicine“, einem bekannten Komplementärmedizin-Journal – aber sicher nicht eine der „höchstrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften der Welt“, wie es in den Presseunterlagen hieß –, erscheinen.

Wasseradern schwächen Immunsystem und Kreislauf

„Wie die Coronaprojektionen zeigten, schwächen Wasseradern vor allem das lymphatische System, das Pinealorgan, Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System“, so Hacker. Was den Wirkmechanismus der GeoWave®-Welle, die ursprünglich als Designelement für den Plafond in Krankenzimmern gedacht war, betrifft, hält Hacker es für denkbar, dass dabei Resonanzphänomene eine Rolle spielen.
Prim. Prof. Dr. Gernot Pauser, Intensivmediziner und Ärztlicher Direktor des St. Johanns-Spitals Salzburg: „Bei Menschen mit Befindlichkeitsstörungen kann die Schulmedizin sehr oft nichts finden. Wenn wir diesen Patienten nicht unterstellen wollen, Hypochonder zu sein, müssen wir uns fragen, warum das so ist. Eine Antwort lautet, dass geopathogene Zonen für die Beschwerden verantwortlich sind. Da wir uns als Ganzheitsmediziner verstehen und ein Wohlfühl-Krankenhaus sein möchten, haben wir im Haus zahlreiche GeoWave®-Wellen angebracht.“ Senatsrat DI Josef Aumayr, Technischer Direktor des Otto-Wagner-Spitals in Wien: „Als die Menschen noch durch die Savanne zogen, schliefen sie praktisch jede Nacht an einem anderen Platz. Dies ist heute nicht mehr der Fall, daher spielen Störzonen sicher eine größere Rolle als früher. Da man nicht allen Störzonen ausweichen kann, ist es vorteilhaft, ein wirksames Gerät für die Neutralisierung zu besitzen. Im Otto-Wagner-Krankenhaus haben wir die GeoWave®-Welle zunächst überall dort angebracht, wo bei den Mitarbeitern gehäuft unspezifische Krankheitsphänomene auftraten. Im stationären Bereich wurde die ‚Welle’ in einer Modellstation für eine Sanierung nach dem Konzept ‚Ökologisches Bauen’ installiert.“ Auch in zahlreichen weiteren Spitälern in Salzburg und Wien sowie an der Innsbrucker Klinik finden sich diese „Harmonisierungs-Vorrichtungen“.

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