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Komplementärmedizin 4. September 2015

Gelenksschmerzen?

Die Biomolekulare vitOrgan-Therapie hilft.

Von Osteoarthrose, der weltweit häufigsten Gelenkserkrankung, sind etwa zwei Drittel der Menschen über 60 Jahren betroffen. Die Tendenz für Hüftoperationen ist steigend, vor allem aufgrund der ständig steigenden Lebenserwartung. Laut Statistik Austria werden im Jahr 2050 rund 500.000 mehr über 60-Jährige in Österreich leben als heute. Schätzungen von Experten zufolge werden in Österreich jährlich rund 16.000 bis 20.000 Hüftendoprothesen eingesetzt.

Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen zu erwartenden höheren Inzidenz von Osteoarthrosen ist, wie Orthopäden und Sportmediziner berichten, in den letzten Jahren die Diskussion um regenerative Therapiestrategien wieder lebhafter geworden.

Historisches

Die Biomolekulare vitOrgan- Behandlung wurde in den 1950er Jahren von Dr. med. Karl Eugen Theurer entwickelt. Er war Arzt und Wissenschaftler und betrachtete seine neue Methode als Brückenschlag zwischen Zellbiologie und dem medizinischen Alltag, zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin. Die Biomolekulare vitOrgan-Therapie nutzt natürliche, regulatorisch und metabolisch wirkende Substanzen, um intrazelluläre Prozesse, welche bei einer Erkrankung aus dem Gleichgewicht geraten sind, zu normalisieren. Sie zielt nicht auf eine Substitution oder Blockierung von unerwünschten Prozessen ab, sondern auf eine Regulation auf Zellniveau. Heute hat die Biomolekulare vitOrgan-Therapie den ihr gebührenden Stellenwert im Repertoire der Ganzheitsmedizin.

Die vitOrgan Therapie

Der behandelnde Arzt wählt das geeignete vitOrgan Präparat aus und erstellt einen individuellen Therapieplan. Die vitOrgan-Dilutionen sind organhomöopathische Arzneimittelspezialitäten, welche als 2ml Injektionsampullen zur Anwendung kommen. Sie können intracutan, subcutan oder intramuskulär verabreicht werden, dabei werden geeignete Akupunkturpunkte, aber auch Triggerpunkte als Orte der Injektion ausgesucht; bei Gelenksbeschwerden hat sich die Infiltration im periartikulären Bereich bewährt.

Organ heilt Organ

Nach dem Prinzip der Biomolekularen vitOrgan Therapie trachtet der Therapeut danach, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten, indem er die Zelle dazu bringt, ihre Funktion zu normalisieren; so gesundet das Organ und schließlich der gesamte Organismus. Heute stehen an die hundert verschiedene vitOrgan-Präparate für die Behandlung zur Verfügung, sie sind alle frei kombinierbar.

Aus der orthopädischen Praxis

„Die Biomolekularen vitOrgan Injektabilia sind aus dem Angebotsspektrum der orthopädisch-sportmedizinischen Praxis nicht wegzudenken“, so Dr. Gerd Lanzer, Völklingen, Schüler von Prof. Hess, dem ehemaligen Arzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Er verwendet dabei die Injektionspräparate NeyAthos® Nr. 43 D7 zur Behandlung von verschiedenen Gelenkserkrankungen, NeyTroph® Nr. 96 D7 zum Einsatz bei Myopathien, NeyChon® Nr. 68 D7 mit den Indikationen degenerative Wirbelsäulenleiden, Osteochondrose, Ischialgie, Neuralgien und rheumatische Erkrankungen und das speziell bei Affektionen der Wirbelsäule indizierte Sanochond® Nr. 92 D7. Lanzer beginnt mit den Injektionen der jeweils indizierten Präparate und konnte sich in seiner Praxis von der Wirksamkeit dieser überzeugen; Nebenwirkungen wurden, so der Therapeut, nicht berichtet. Seine Injektionstechniken sind variabel; besonders attraktiv, weil doppelt wirksam, ist die Technik der Homöosiniatrie, die intrakutane Injektion in Akupunkturpunkte. – Die behandelten Patienten berichten über rasche und anhaltende Wirksamkeit der Biomolekularen vitOrgan- Therapie.

Literatur

1 Klümper A, „Über die Bedeutung von Ney Chondrin und Ney Arthros in der Sportmedizin; TherapieWoche 33 (1983), 2627-2631

2 Borchert M, „Mit Injektionen gegen Wirbelsäulen- und Gelenksleiden (2013) – Co.Med, März 2013: http://www.comed-online.de/

Informationen: www.vitorgan.de www.krebsapotheke.at

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