zur Navigation zum Inhalt
Dr. Petra Blumist praktische Ärztin, Fachgebiet Naturheilverfahren, in TegernseeLabo‘Life
© Labo Life

Komplexmittel unterstützen und regulieren das Immunsystem und führen es zurück zu seiner natürlichen und wirksamen Immunantwort: hier Einnahme einer Kapsel.

 
Komplementärmedizin 12. November 2012

Mikroimmuntherapie gegen HPV

Homöopathische Komplexmittel gegen HPV und Gebärmutterhalskrebs

Die Mikroimmuntherapie bietet mit den homöopathischen Komplexmitteln 2L PAPI und 2L C1 einen wirksamen und nebenwirkungsfreien Behandlungsansatz sowohl bei reinen HPV-Infektionen als auch bei diagnostiziertem Gebärmutterhalskrebs.

Ziel der Mikroimmuntherapie ist es, den Organismus mit Hilfe homöopathisch potenzierter Immunbotenstoffe wieder zu seiner natürlichen und wirksamen Immunantwort zurückzuführen. Die Mikroimmuntherapie greift nicht störend in den Organismus ein, sondern weckt und trainiert seine Selbstheilungskräfte. Insofern ist die Mikroimmuntherapie eine Regulationstherapie.

Ein Erfolg versprechender Behandlungsansatz

Das geniale therapeutische Konzept mit breitem Wirkungsspektrum verbindet in idealer Weise Schulmedizin und ganzheitliche Gesetzmä?igkeiten. In der immunologischen Forschung werden immer neue immunkompetente Substanzen, sog. Zytokine (z.B. Interleukine = Botenstoffe) entdeckt. Zytokine in hoher Dosierung haben beträchtliche Nebenwirkungen und sind für den Körper unphysiologisch.

Das Immunsystem arbeitet unter natürlichen Bedingungen mit extrem niedrigen Konzentrationen von kurzlebigen Botenstoffen. Die Mikroimmuntherapie macht sich dieses Wirkprinzip zu Nutze und setzt Immunbotenstoffe in homöopathischer Potenzierung und damit in äu?erst niedriger Konzentration ein. Sie ahmt also die natürlichen Reaktionsabläufe im Organismus nach. Ziel der Mikroimmuntherapie ist es auf der einen Seite das Immunsystem in seinen Schwachpunkten wieder zu stärken und auf der anderen Seite die Viruslast zu verringern.

Homöopathisches Komplex- mittel Labo’Life 2L PAPI

Eine besondere Situation stellt die „Wait and Watch-Phase“ bei einer HPV-Infektion mit PAP 3 bzw. 3D Befund dar. In diesem Zeitraum werden kurzfristig gynäkologische Kontrolluntersuchungen vereinbart, um die weitere Entwicklung des Befundes zu beobachten und bei Verschlechterung dann operativ einzugreifen. Anstatt tatenlos auf das Ergebnis der nächsten Untersuchung zu warten, kann diese Zeit durch Einsatz der Mikroimmuntherapie mit Labo’Life 2L PAPI therapeutisch effizient genutzt werden. Danach ergibt das Kontrollergebnis meist eine Verbesserung des PAP-Befundes, wodurch der Patientin oftmals die anstehende Konisation erspart werden kann. Die Behandlungsdauer mit Labo’Life 2L PAPI beträgt bei HPV-Infektionen 4 Monate. Selbstverständlich sollte der Partner mitbehandelt werden.

Vermeidung von Konisationen

Teilweise kann es auch vorkommen, dass Patientinnen die angeratene Konisation bei einem PAP IV A-Befund ablehnen. In diesem Fall sollte neben Labo’Life 2L PAPI das Komplexmittel Labo’Life 2L C1 eingesetzt werden, um die immunologische Auseinandersetzung mit dem Tumorgeschehen zu unterstützen.

Breites Therapiespektrum

Mit der Mikroimmuntherapie lassen sich viele akute und chronische Erkrankungen auf effiziente und nebenwirkungsfreie Weise behandeln.

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben