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Komplementärmedizin 25. Juli 2012

Gesundheitsprofis sind besonders häufig stressgeplagt

Beschäftigte im Gesundheitsbereich sind im Vergleich zu anderen Branchen häufiger frustriert. Das hat eine standardisierte Befragung mithilfe eines anonymisierten Fragebogens ergeben, teilt das Unternehmen Orthomol mit.

Die Beschäftigten im Gesundheitswesen fühlten sich bei der Arbeit oft übergangen und nicht ernst genommen. Im Berufsgruppenvergleich zwischen Ärzten, Pflegenden sowie Klinikangestellten mit Arbeitnehmern anderer Unternehmen führen Ärzte die Stressstatistiken an: 46 Prozent fühlen sich erschöpft, 48 Prozent sind während der Arbeit nervlich angespannt und 71 Prozent arbeiten unter Zeitdruck.

Diese Ergebnisse bestätigten andere Studien zu einem erhöhten Risiko von Burnout bei Ärzten. Auch weitere Berufsgruppen im Gesundheitswesen gaben bei der Untersuchung an, häufig unter arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen zu leiden: 67 Prozent der Pflegenden arbeiten unter Zeitdruck, ein Drittel fühlt sich erschöpft. Zudem treten häufig arbeitsbezogene somatische Beschwerden wie Rückenschmerzen und Hautprobleme auf.

Körperliche Fitness, regelmäßige Pausen, Achtsamkeit gegenüber der eigenen Persönlichkeit sowie soziale Kontakte seien wichtig für die körperliche und die seelische Gesundheit. Auch die eigenen Leistungspotenziale und Grenzen zu akzeptieren, fördere das Wohlbefinden.

Außerdem ist eine ausgewogene Ernährung die Grundlage für eine hohe Belastbarkeit. In Belastungssituationen des Alltags könne Orthomol Vital® helfen, den stressbedingt erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen auszugleichen.

Die stressspezifische Mikronährstoff-Kombination unterstütze mit B-Vitaminen, Chrom und Zink den Nerven- und Energiestoffwechsel. Antioxidanzien und Selen können dem stressbedingten Anstieg freier Radikale entgegenwirken. Omega-3-Fettsäuren und Magnesium sind wichtig für Herz und Gefäße. Die ergänzende bilanzierte Diät ist exklusiv in Apotheken erhältlich, speziell abgestimmt für Männer und Frauen.

Ein Literaturreport mit Studien zum Thema "Stress und Mikronährstoffe" plus zehn Exemplare der Patienteninfo "Vital statt gestresst" gibt es kostenfrei bei Orthomol unter Telefon +43 (0) 1 5320-796 oder per E-Mail an .

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