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Komplementärmedizin 21. März 2012

Editorial

Es geht uns unter die Haut.

Menschen, die aus Krankheitsgründen ihr aktives, nach außen gewandtes Leben beenden müssen, stumpfen nicht zwangsläufig ab. Im Gegenteil, sie sind weiterhin und oft aufgrund der Deprivation um so stärker rezeptiv für Sinnesreize. Dies hat sich ein Projekt der MedUniWien zunutze gemacht: „HAUTNAH begleiten“ steht für Musikmedizin und -therapie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Palliativstation, am Allgemeinen Krankenhaus in Wien. „Es geht um die Verbesserung der Lebensqualität in der den betroffenen Menschen verbleibenden Zeit“, so Herbert Watzke.

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Es ist für jeden etwas dabei – das hofft

Ihre

Dr. Renate Höhl

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