zur Navigation zum Inhalt
Foto: photos.com
Seit 2004 gilt Subhealth als TCM-Forschungsdisziplin; als Behandlungsmethode kommen Kräutermischungen zur Anwendung.
Foto: photos.com

TCM: Die objektiv gesunde Bevölkerung mit Befindlichkeitsstörungen in acht Typen einteilen.

 
Komplementärmedizin 5. Dezember 2011

TCM in Prävention und Therapie

Subhealth und der Funktionskreis Lunge.

Seit 2004 ist in der TCM Subhealth eine neue Forschungsdisziplin. Führend sind die TCM-Zentren: neben Beijing auch Guangdong, Shanghai und Sichuan. Sun Tao, ein westlich schulmedizinisch ausgebildeter Arzt aus Sichuan, leitet seit Januar 2006 „The Specialty Committee of Subhealth“ im Rahmen der World Federation of Chinese Medicine Societies (WFCMS) in China: Noch keine Erkrankung (Wei bing 未病); Subhealth (Ya jian kang 亚健康); Gesundheitspflege (Yang sheng 养生, Bao jian 保健) und viele mehr.

 

In China wird, nach eingehender Anamnese, somatischen und psychischen Untersuchungen, derzeit Subhealth diagnostiziert, wenn eines von den drei unten genannten Symptomen länger als drei Monate anhält und es dafür ätiologisch schulmedizinisch keine Erklärung gibt. Wünschenswert ist die Verwendung von standardisierten medizinischen Fragebögen.

Leitlinie zur Diagnose von Subhealth

  1. Somatoforme Symptome des SH: Im Vordergrund stehen quälendes Erschöpfungsgefühl, Müdigkeit nach geringer körperlicher Anstrengung, Schlafstörung oder chronische Muskelschmerzen.
  2. Psychische Symptome des SH: Lustlosigkeit, Vitalitätsverlust, Dysthymie (geringfügigere depressive Symptome oder innere Unruhe), Reizbarkeit, Ängste oder kurzfristige Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwäche etc.
  3. Soziales Verhalten des SH: Reduzieren der Kontaktfähigkeit, der sozialen Kontakte selbst und auch der sozialen Kompetenz bzw. stehen diese unter Spannungen.

Diese drei Bereiche können einzeln, aber auch oft gemischt vorkommen. Die Diagnose erfordert eine sorgfältige Anamnese sowie moderne medizinische Befunderhebungen in allen drei Bereichen (Soma, Psyche, Sozial).

TCM-SH: sehr ähnliche Syndrome in der Schulmedizin

Befindlichkeitsstörung, funktionelle Störung, Neurasthenie, Burnout-Syndrom, POF (post operative Fatigue, deutliche Verzögerung der Rekonvaleszenz nach operativen Eingriffen), Fibromyalgie-Syndrom, Colon Irritabile etc. CFS (Chronic fatigue syndrome) und psychiatrische Krankheiten gehören nicht zu SH.

Die Schwere des SH-Zustandes können wir nach TCM-Arbeitsmodell in zwei Stufen sehen:

 

Stufe 1: Disharmonie im Vordergrund

Nach der TCM sprechen wir hier von Disharmonie zwischen Yin/Yang, den Substraten Vitalenergie-Qi und Blut -Xue u. den Eingeweiden untereinander. Als Symptome sehen wir mehr Müdigkeit als gewöhnlich, Nervosität, Vergesslichkeit, unklare Gedanken, Angespanntheit, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Krämpfe, lokale Sensibilitätsstörungen, plötzliche Appetitzunahme, Verdauungsstörung, Verlangen nach Süßigkeiten und stark Gesalzenem, Husten, Niesen, allgemeines Hitzegefühl oder Frösteln, vermehrte Missgeschicke im Alltag, leichte depressive Verstimmung, Niedergeschlagenheit, anormale Gewichtszunahme.

 

Stufe 2: hier sind zusätzlich Stoffwechselstörungen im Vordergrund

Nach TCM sind diese Symptome eine Anhäufung, sog. „Schlacke im Körper“, nach der Lehre der Schulmedizin steht hier eine Störung des Stoffwechsels und des Vegetativums im Vordergrund.

Als Symptome sehen wir abnorm riechende Atemluft bzw. Körpergeruch, bitterer Mundgeschmack und Mundtrockenheit, Schwellung der Nasenschleimhaut, häufiges Niesen, Husten, Neigung zur Verkühlung, Dyspnoe, trockene bzw. fettige Haut, Neigung zur Urtikaria, Adipositas, Hypercholesterinämie, Hyperurikämie, Hyperglykämie, starkes Hitzegefühl im Körper, Schwitzen ohne Grund, feuchte Hände und Füße, Schluckauf, Meteorismus, Obstipation, Diarrhö und Brechreiz, Dysmenorrhö, abnormer Ausfluss bei Frauen, rezidivierende Entzündungen (Blase, Bronchien etc.), rezidivierende Kopfschmerzen, Gelenks- und Muskelschmerzen, schmerzhafte Steifigkeit der Wirbelsäule, chronische Rückenschmerzen, Pollakisurie, Oligurie, Brennen bei Miktion, Ödeme an den Extremitäten, deutliche depressive Symptome, Ängste, Unbeherrschtheit des Gemüts, Zorn, Agitiertheit, arterielle Hypertonie, häufige Missgeschicke im Alltag, Schlafstörungen.

Was tun, wenn nach TCM SH vorliegt?

  • Die frühzeitige Beseitigung der Befindlichkeitsstörungen verhindert die Entstehung von Krankheiten. Das entspricht im Westen der Vorsorgemedizin.
  • Wenn schon eine Erkrankung vorliegt, evtl. dem nächsten Stadium der Erkrankung vorbeugend entgegenwirken.
  • Wenn der Patient eine Krankheit überstanden hat, dann stärken wir die Konstitution.

Ist diese Maßnahme nun als Therapie einer Erkrankung oder als Maßnahme der Prävention zu sehen? Nachdem unter den Begriff SH keine Erkrankungen fallen, betrachten wir diese Maßnahme nicht als Therapie. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, gesunde Ernährung, nicht Rauchen, seelische Ausgeglichenheit, Regelmäßigkeit im Tagesablauf, den „Weg des Dao (Wuwei)“ befolgen (das bedeutet nicht gegen die Natur handeln, die Pflichten erfüllen, nichts erzwingen, bewahre den Zustand der inneren Ruhe und Leere etc.).

Acht Konstitutions-Typen (Syndrome) der TCM-SH

Aus den vorhergehenden Leitlinien und der Schwere der Symptome können wir, nach den Diagnosekonzepten der TCM, die objektiv gesunde Bevölkerung mit Befindlichkeitsstörungen in acht Typen (Subhealth-Typen) einteilen. Diese Einteilung erfolgt nach der Differenzialdiagnose der Organsyndrome. Die acht Typen repräsentieren gewissermaßen auch die Grundkonstitution einer gesunden Person, das heißt ohne subjektives Krankheitsgefühl. Wenn aber zusätzliche oder quälende subjektive Symptome der Befindlichkeitsstörung (aus: Clinical Guidelines of Chinese Medicine on Sub-health China 2006) vorliegen, dann müssen wir schauen, ob der Patient zu einem dieser acht Typen gehört. Wir stärken die Konstitution. Der Sinn ist hier, durch eine Organstärkung mittels Kräutern, Akupunktur bzw. Qigong, Tuina diese zu erreichen. Die angegebenen Rezepturen stammen von Sun Tao, He Qinghu, Beijing 2010.

  • Leber-Qi Stagnation 肝气郁结证: Druck in der Brust, oftmaliges Seufzen, Schmerzen mit wechselnder Lokalisation im ganzen Körper, Depression, Reizbarkeit, Globusgefühl im Hals, Zyklusstörung, Dysmenorrhö, Zungenbelag dünn weißlich. Rezeptur: Xiao yao san modifiziert 逍遥散加减.
  • Leber-Qi Stagnation und Milzschwäche 肝郁脾虚证: Druck in Brust und Flankenregion, Schmerzen mit wechselnder Lokalisation im ganzen Körper, Depression, Reizbarkeit, Globusgefühl im Hals, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, wenig Appetit, Völlegefühl im Bauch, Stuhl weich oder trocken-fest, Obstipation, Zungenkörper (ZK) blass rötlich bzw. dunkel; Zungenbelag (ZB) weißlich bzw. glitschig.
  • Schwäche im Herz und in der Milz 心脾两虚证: Dieses Syndrom sehen wir am häufigsten bei SH. Druckgefühl in der Brust, Palpitation, Kraftlosigkeit, Patient ist kurzatmig, schwitzt leicht ohne Anstrengung und träumt viel, Benommenheit, Schlafstörung, wenig Appetit, Völlegefühl im Bauch, Stuhl weich, ZK blass, ZB weißlich. Rezeptur: Gui pi tang modifiziert 归脾汤加减
  • Yin-Schwäche in Leber und Niere 肝肾阴虚证: Kraftlos in Kreuz und Knie, Müdigkeit, Benommenheit, Tinnitus, Schlafstörung, träumt viel, Hitzegefühl mit viel Schwitzen, Zyklusstörung, Potenzstörung, ZK rötlich oft mit Rissen, ZB wenig. Rezeptur: Zuo gui yin 左归饮; Gou ju di huang tang 枸菊地黄汤;
  • Qi-Schwäche in Lunge und Milz 肺脾气虚证: Druckgefühl in der Brust, Patient ist kurzatmig, kraftlos, müde, schwitzt ohne Anstrengung, hat eine Aversion gegen Wind, verkühlt sich leicht. Blähungen, Stuhl weich, ZK blass, ZB weißlich, Puls dünn oder schwach. Rezeptur: Yu ping feng san modifiziert dazu Si jun zi tang modifiziert 玉屏风散合四君子汤加减; Bu zhong yi qi wan 补中益气丸
  • Feuchtigkeitsstau bei Milz-Schwäche 脾虚湿阻证: Kraftlos, man fühlt sich psychisch wie ausgelaugt, Arme und Beine sind schwer, gestaut, Müdigkeit, man schläft viel, wenig Appetit, Völlegefühl im Bauch, Stuhl weich, Gesichtsfarbe fahl gelb-blass, ZB weißlich glitschig. Rezeptur: Ping wei san dazu Si jun zi tang modifiziert 平胃散合四君子汤加减; Fang ji huang qi tang dazu Er chen tang modifiziert 防己黄芪汤合二陈汤加减
  • Feuer bei Leber-Qi Stagnation 肝郁化火证: Spannungskopfschmerzen, Benommenheit, Tinnitus, Druck in der Brust und Flankenregion, Rachen trocken, Mund mit bitterem Geschmack, Schlafstörung, viele Träume, erhöhte Reizbarkeit, ZK rötlich, ZB gelblich. Rezeptur: Dan zhi xiao yao san modifiziert 丹栀逍遥散加减。
  • Innere Irritation infolge von Hitze bei Schleim-Syndrom 痰热内扰证: Palpitation, innere Unruhe, Rastlosigkeit, Patient ist ungeduldig, leidet unter Schlafstörungen und Obstipation, träumt viel, ZK rötlich, ZB gelblich glitschig.

Nun wollen wir uns speziell der Lunge zuwenden

Der Pathomechanismus der Atemwegserkrankung wird nach TCM in fünf Aspekten gesehen. Zuerst handelt es sich um ein Defizit an abwehrender Vitalenergie (Zhengqi) im Kampf gegen die pathogenen, bioklimatischen Faktoren (Xieqi), wie Wind, Kälte etc. Zweitens herrscht im Organismus eine Bewegungsstörung des Lungen-Qi, typisch dafür ist das Husten. Drittens macht sich die Disharmonie von Yin und Yang im Körper bemerkbar mit Symptomen der Lunge, z.B.: verstärktes Schwitzen. Viertens ist die Zirkulation im Meridiansystem gestört wie z.B. bei Schmerzen im Verlauf des Lungenmeridians. Fünftens zeigen sich Symptome des Atmungsorgans durch Verschleimung der Lunge, Verdauungsstörungen oder Schwäche der Nieren bei chronischen Erkrankungen. Die TCM sieht hier eine Störung in den Organen Lunge, Milz und Niere.

Die enge Wechselbeziehung Lunge und Dickdarm hat in der Differentialdiagnose und Therapie große praktische Bedeutung (Wang Jina et al). Ein Patient mit Asthma, Bronchitis, Pneumonie, Emphysem oder Lungen-Herz-Erkrankung erfährt eine Besserung seiner Erkrankung durch die zusätzliche, stuhlfördernde Maßnahme 通腑泻下.

In der Therapie müssen wir wissen, dass die Lungenerkrankungen meist eine Leere/Mangel-Symptomatik aufweisen, wie Qi-Leere bzw. Yin-Leere. Wenn der pathogene Faktor eine Fülle ist, dann handelt es sich meist um Schleim, Hitze, Blutstagnation, Wind, Kälte, Trockenheit. Klinisch am häufigsten sind Fülle-Symptome mit Schleim und Hitze.

Die Kräuter-Rezepturen für die Lunge bewirken Tonisierung der Lunge Bufei 补肺 oder Reinigung der Sufei 肃肺 oder Verbesserungen der Lunge-qi Zirkulation Xuanfei 宣肺, diese werden oft verwendet.

Der Dickdarm ist das Partner- organ zur Lunge

Wenn Obstipation, Diarrhö, Kolitis, Erkrankungen am Enddarm etc. bei Lungensymptomen vorkommen, dann bringt die Mitbehandlung dieser eine Verbesserung der Ergebnisse. Die pathogenen Faktoren bei Dickdarmerkrankungen sind meist Qi- bzw. Yin Leere.

Die Beziehung Lunge – Dickdarm sehen wir recht anschaulich am Krankheitsbild der Allergie (Abbildung 3). Die laufende Nase im Frühling, das Asthma bronchiale, allergische Hauterkrankungen, die Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und schließlich bestimmte Darmerkrankungen können wir nach TCM zur Arbeitshypothese „Etagenbeziehung“ zusammenfassen. In der Therapie sollen wir daran denken.

Indikationen

Anschließend bringen wir einige in der Praxis gut ansprechende Indikationen nach schulmedizinischer Diagnose.

  • Obere Atemwegserkrankungen und Heuschnupfen
  • Chronische Rhinitis: PdM, Di 4, Di 20, G 20. Chronische Sinusitis: Di 20, G 14, B 2, G 20, Di 4, Lu 7, Le 2
  • Husten durch die Infektion der oberen Atemwege.

 

A. Modalität nach bioklimatischen Faktoren: Syndrom Wind/Kälte/Hitze: B 13, Lu 7, Di 4; Syndrom Wind/Kälte: B 11, B 12; Syndrom Wind/Hitze: Di 11, LG 14; Halsschmerzen: Di 1, Lu 11; Reizhusten: Lu 5.

B. mit Organbeteiligung: Syndrom viel Schleim in Lunge: B 13, Lu 9, MP 3, M 40, Di 4; Syndrom Leber Feuer und Syndrom der Lunge: B 13, Lu 10. Le 2, G 34; Syndrom der Yin-Leere der Lunge und Niere: B 13, B 38, Lu 5, N 6, evtl. Dü3 (schwitzt viel); Lu 6.

Asthma bronchiale, COPD, Bronchiale Hyperaktivität im Füller-Zustand: Dingchuan (C 7 lat.), Lu 7, Lu 5, Di 4, KG 17; Syndrom Wind/Kälte: B 12, B 13; Syndrom Wind/Hitze: Di 11, LG 14, Di 1; Syndrom Leber Qi Stagnation: Le 3, Le 14, MP 3; Syndrom viel Schleim: KG 12, M 40; Brustschmerzen: Lu 1, KG 21.

Asthma bronchiale, COPD Bronchiale Hyperaktivität im Leer-Zustand: LG 14, Dingchuan (C 7lat), B 13, B 38, Lu 9, M 36; Syndrom Milz in Leere: B 20, B 21, MP 3; Syndrom der Leere in Lunge und Niere in: B 23, KG 6, N 3.

Akupressur zur Linderung der Symptome bei Husten, Asthma bronchiale: EX-B1, Dingchuan, 1 Fingerbreit (FB) lateral C 7 , B 13, B 12, KG17, Lu5, Di 4, B 10, G 21(3E 15) und G 20. Das ist das Drücken mit den Fingerkuppen an den Akupunkturpunkten. Pro Punkt wird etwa 5 Min. lang mit einer mittleren Stärke gedrückt. Pro Sitzung etwa 6 Punkte verwenden.

Beste Zeit für die „Prophylaxe“ von Asthma bronchiale ist der Sommer: Das Programm für Akupunktur: KG 21(Nadeln gleich entfernen), LG 14, Paravertebral Th 2-3. Wenn viel Schleim: M 40. Wenn Husten/Keuchen: Lu 7, B 23, MP 6, N 3.

Das Programm für Ohr-Dauernadeln (Rapskerne oder Magnetkugeln): Dingchuan, Lunge, Bronchien, Milz, Niere. Patient soll selbst täglich 3 x bis 5 Min. die Punkte je 1 Min. drücken. Diese „Ohr-Nadeln“ können wir für eine Woche liegen lassen. Beim nächsten Arztbesuch anderes Ohr behandeln (links-rechts abwechseln!).

Das Immunsystem zu aktivieren, erreichen wir mit der Moxibustion: Tägliche lokale Wärmebehandlung mit speziellen Moxazigarren oder mit einem elektrischen Stimulationsgerät, bis zur lokalen Rötung der Haut; Pro Punkt wird etwa 5 Min. lang. Pro Sitzung etwa sechs Punkte verwenden. Hauptpunkte: LG 14, Di 11, M 36, KG 6, B 38, B 23. Zusätzliche Punkte: B 18, B 20, MP 6, MP 10.

 

Korrespondenz:

Prof. Dr. Alexander Meng

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Vorstandsmitglied und Fortbildungsreferent der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur

Ordination: Frauenfelderstraße 8/1

1170 Wien, Tel. 01 486 12 77, Fax: 01 480 39 29, E-mail: , Internet: www.meng.at

 

Literatur

1. „TCM in Prävention und Therapie“ von Meng A. Verlag Maudrich, 2011

2. „Chinesische Heilkunst“, Meng A, Exel W, Kneipp Verlag Österreich, 2005

3. „TCM in SH Therapie 中医治未病“ Sun Tao,He Qinghu, China Verlag für chinesische Medizin 中国中医药出版社, in Chinesisch 2010

4. „Lehrbuch der Tuina Therapie. Die traditionelle chinesische Massage“ von Meng A. 5. überarb. Auflage, 2006 Haug Verlag

5. „Meridiantafel“ 2. überarbeitete Auflage, von Meng A. Verlag Maudrich, Wien. 2007

6. „CJBMTCM 中国中医基础医学杂志“ Wang Jina et al, Anhui/China May 2011 Vol .17 No. 5

7. “Clinical Guidelines of Chinese Medicine on Sub-health 亚健康中医临床指南“, China Association of Chinese Medicine 中华医药学会 ZYYXH/T 2 – 2006, China Verlag für chinesische Medizin 中国中医药出版社, in Chinesisch 2006

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben