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Foto: Rohrmoser
Abb. 1: Shiatsu
 
Komplementärmedizin 8. Jänner 2009

Das Zentrum für Lebensenergie stellt sich vor

Zahlreiche Techniken aus verschiedenen Kulturkreisen garantieren Entspannung.

Wir freuen uns, Sie zu einem Interview gewonnen zu haben. Sie sind seit 2001 Bereichsleiterin des Zentrums für Lebensenergie im Kurmittelhaus der Therme Oberlaa in Wien. Nun zu unseren Fragen:

Wann wurde das Zentrum für Lebensenergie gegründet?

Schlögl: 2001 wurde das Zentrum für Lebensenergie als eigenständiges Institut gegründet und bekam eigene Räumlichkeiten im Kurmittelhaus.

Welches Leistungsangebot findet der Interessierte bei Ihnen?

Schlögl: Im Zentrum für Lebensenergie werden zahlreiche Techniken aus unterschiedlichen Kulturkreisen angeboten, die den Energiefluss wieder ins Lot bringen und Entspannung garantieren. Zu diesen Techniken gehören u. a. Yoga aus Indien, Shiatsu aus Japan, spezielle Massagearten (Akupunkt-, Antistress-, Fußreflexzonen, Traditionelle Chinesische Massage, Marnitztherapie uvm.) und energetische Entspannungstherapien (Aromatherapie, Aromawickel, Autogenes Training, verschiedene Ayurveda Therapien, Eu Gong, Musikorientierte Klangtherapie, Nuad – Passives Yoga, Reiki, Shiatsu, Thermo-Stone-Therapie, uvm.).

 

Liegt der Schwerpunkt Ihrer Leistungen auf präventivmedizinischem Gebiet?

Schlögl: Prävention ist bei uns natürlich ein Thema. Energiearbeit kann z. B. zur Stressbewältigung eingesetzt werden und somit präventiv (gegen Stresserkrankungen wie z. B. Burn out) wirken.

Bieten Sie auch Therapien an?

Schlögl: Ärztlich verordnete Therapien werden im Kurmittelhaus angeboten. Unser Programm beinhaltet verschiedenste Behandlungen aus den Bereichen:

  • Mentale Balance
  • Entschlackung
  • Entspannung
  • Ayurveda
  • Nuad & Shiatsu
  • Thalasso Behandlung - „Phytomer“
  • Tao Te
  • Qigong
  • Massagen

 

Gibt es eine ärztliche Betreuung am Zentrum?

Schlögl: Für ärztliche Beratung steht unseren Kunden Dr. Helga Seitz zur Verfügung

 

Wie verläuft ein Erstkontakt?

Schlögl: Manche Gäste haben eine klare Vorstellung davon, welche Behandlung sie buchen möchten. Wir aber empfehlen einen ersten Energiecheck, in dem der IST Zustand gemessen wird. Anhand dieser Ergebnisse erstellen unsere Therapeuten ein individuelles Behandlungspaket.

 

Gibt es ab Herbst/Winter 2008 neue Leistungen oder Packages?

Schlögl: Tao Te, eine Entspannungstechnik, die östliche Tradition mit westlichen Techniken vereint, wurde neu ins Programm aufgenommen.

 

Wie informieren sich Kunden / Patienten über Ihr Angebot?

Schlögl: Durch Empfehlungen von Ärzten und Therapeuten, durch Mundpropaganda von unseren zufriedenen Gästen, durch die Medien und das Internet.

 

Können Ärzte Patienten an das Zentrum für Lebensenergie überweisen?

Schlögl: Wir werden lediglich von Ärzten empfohlen, da unsere Leistungen nicht von den Krankenkassen bezahlt werden.

 

Wohin möchte sich das Zentrum für Lebensenergie entwickeln? – Welche Projekte sind mittel- und langfristig angedacht?

Schlögl: In Zukunft sind Erweiterungen der bereits angebotenen Therapien angedacht.

Ein aktuelles Thema für den Herbst 2008 sind z. B. Therapien rund um das Thema „Schlaf“ z. B. Schlaftherapien, Bewältigung von Schlafstörungen.

 

Was wünschen Sie sich für das Zentrum für Lebensenergie?

Schlögl: Ich wünsche mir, dass unsere Gäste auch weiterhin nach einem Besuch im Zentrum für Lebensenergie einen persönlichen positiven Erfolg, ein anhaltendes Wohlbefinden mit nach Hause nehmen.

 

Wir danken für das interessante Gespräch!

Foto: Rohrmoser

Abb. 1: Shiatsu

Foto: Therme Wien-Oberlaa

Abb. 2: TCM Anwendung

Foto: Therme Wien-Oberlaa

Abb. 3: Aromawickel

Christine Schlögl, Bereichsleiterin des Zentrums für Lebensenergie im Kurmittelhaus, Therme Oberlaa-Wien, komplementärmedizin 4/2008

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