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Grafik: Dr. Matthai
Abb. 1: Empfohlene Mehrzufuhr bei Schwangeren (Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Umschau Braus GmbH 2000)
 
Komplementärmedizin 4. November 2009

Präventive und therapeutische Möglichkeiten der orthomolekularen Medizin in der gynäkologischen Praxis

1 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Ernährungs-, Sport- und Orthomolekularmediziner, Wien

Schwangerschaft – Stillzeit – Menopause – Onkologie

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Krankheiten schon vor deren Entstehung verhindern – ein Wunschtraum?

Die Präventionsmedizin gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Gott sei Dank! Beim Vorsorgen spielt die Gestaltung des persönlichen Lebensstils die wichtigste Rolle. Das Einsehen, dass eine aktive Vorsorgemedizin neben der Chance auf Gesundheit über viele Jahre, dem Patienten auch die Möglichkeit bietet, aktiv und eigenständig etwas für die Gesunderhaltung beitragen zu können, findet zunehmend sowohl beim Arzt als auch bei dem Patienten Anklang. Neben dem Wahrnehmen regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen gehören die Ernährung und die moderate regelmäßige körperliche Betätigung zu den wichtigsten „Säulen“ der Prävention.

Als Ernährungsmediziner der sich mit Orthomolekularer Medizin (OM) beschäftigt, kommt man regelmäßig in die Bredouille. Einerseits ist es natürlich wünschenswert, dass wir alle Vitalstoffe, wie die fett- und wasserlöslichen Vitamine, die Mineralstoffe, die Spurenelemente etc. die wir für unsere Gesundheit benötigen über das tägliche Essen aufnehmen. Andererseits können wir uns durch die Entwicklung der Lebensmittelindustrie nicht mehr sicher sein, ob die Speisen, die wir zu uns nehmen auch wirklich über die Inhaltstoffe verfügen, die wir uns für unsere Gesundheit wünschen. Mangelerkrankungen können in unseren Breiten sicherlich ausgeschlossen werden. Doch reicht ein Mindestmaß an Vitalstoffen wirklich aus? Diverse Zubereitungsarten, lange Transportwege und noch längere Lagerungszeiten schließen die Bezeichnungen „frisch, vitalstoffreich und gesundheitlich wertvoll“ heutzutage häufig aus. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Natürlich muss die einzig wahre Empfehlung auch weiterhin lauten, viel Gemüse und Obst zu essen. Die Frage, die sich jeder von uns allerdings stellen sollte, ist: Reicht es denn aus, wenn wir uns vorbildhaft ernähren – was die wenigsten von uns tun, aber nehmen wir an, wir tun es. Kann der Körper alleine über die Ernährung ausreichend mit Vitalstoffen versorgt werden? Und ich möchte Ihren Gedankengang noch ein wenig erweitern. Können wir unser Immunsystem durch die Supplementierung von Mikronährstoffen soweit unterstützen, dass Krankheiten erst gar nicht entstehen? Oder, inwiefern können Vitalstoffe, die leider allzu oft auf Vitamine beschränkt werden, bei der Bewältigung von Erkrankungen unterstützend hilfreich sein? Die Orthomolekulare Medizin – und das ist mir als Schulmediziner ein großes Anliegen – ist für mich ein überaus wertvoller Teil der Komplementärmedizin. Es muss also „ergänzend“ zur first line Therapie anstatt „stattdessen“ heißen!

Wenn man sich intensiv mit der Literatur rund um den Einsatz von Mikronährstoffen beschäftigt, wird man erkennen, dass die Ergebnisse von Studien einerseits kontrovers diskutiert werden und andererseits auch Resultate per se widersprüchliche Aussagen hervorbringen. Der Studierende muss also immer kritisch betrachten und reevaluieren, was Sinn macht und was nicht.

Durch ein Zuviel an wenig fachkundigen Personen wird der Ruf der OM oft schlecht gemacht. Häufig werden durch falsche Empfehlungen weder die Erwartungshaltung des Patienten noch die des Arztes erfüllt.

Eine von vielen Definitionen der OM stammt aus dem Jahr 1968 aus dem renommierten Wissenschaftsmagazin Science und wurde von dem Gründervater der OM, dem 2-fachen Nobelpreisträger Prof. Linus Pauling, folgendermaßen ausformuliert:

„Die Orthomolekulare Medizin (OM) ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“.

Wie etwas weiter oben im Text kurz angerissen, wird die OM leider zu oft auf die Vitamine beschränkt. Dabei gibt es so viele Substanzen in unserem Körper, die nicht nur essentielle Bestandteile unseres Lebens sind, sondern auch über eine Vielzahl von gesundheitlichen Wirkungen verfügen. Das Gebiet der Frauenheilkunde nimmt hier eine Sonderposition ein. Wenige Fachgebiete sind im Bereich der OM so etabliert wie die Gynäkologie. Es ist weit verbreitet und auch anerkannt, dass Frauen in gewissen Lebensphasen, wie der Schwangerschaft oder der Menopause, einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben und diesen auch regelmäßig von ihrem Gynäkologen empfohlen bekommen.

Einsatzmöglichkeiten während der Schwangerschaft und Stillzeit

Zu diesen gehören unter anderem:

  • Magnesium, das an der neuromuskulären Reizübertragung und der Muskelkontraktion beteiligt ist,
  • das Eisen, das bei der Blutbildung, und der Sauerstoffversorgung von Mutter und Kind eine wichtige Rolle spielt,
  • diverse Antioxidantien für die Unterstützung der Immunabwehr,
  • omega-3-Fettsäuren für die kognitive und psychomotorische Entwicklung und die Entwicklung der Sehkraft des Neugeborenen,
  • Probiotika für die Stärkung der Abwehrkräfte, die Stärkung der Immunabwehr bei allergischen Reaktionen und die Regulierung der Darmtätigkeit,
  • Calcium, Vitamin D und Vitamin K für die Skelettentwicklung und die Versorgung in der Stillphase,
  • die B-Vitamine für den Kohlenhydrat-, den Fett- und den Aminosäurestoffwechsel,
  • Jod für die Sicherung der Schilddrüsenfunktion,
  • die Folsäure für die fetale Entwicklung, die Minderung eines Neuralrohr-Defektes und das Zellwachstum.

Die Menopause

In der Menopause ist die Nachfrage nach unterstützenden Maßnahmen neben einer Hormonersatztherapie durch den Leidensdruck der Frau besonders groß. Hier bieten neben den etablierten und gut untersuchten Phytoöstrogenen aus Soja, Rotklee und Leinsamen zur Unterstützung des Hormonhaushaltes, das Biotin, die Pantothensäure, Zink und Coenzym Q10 für die Haut und das Haar eine gute Ergänzung. Zusätzlich können Herz und Gefäße durch Sojaprodukte und omega-3-Fettsäuren geschützt werden. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure, bieten den Endothelzellen Schutz, Vitamin C und E, Zink, Selen, Sojaprodukte und Karotinoide können aufgrund ihrer antioxidativen Fähigkeiten das Immunsystem bei der Bekämpfung freier Radikale effektiv unterstützen. Im Falle einer Osteopenie oder einer Osteoporose ist eine Supplementierung mit Vitamin D und Calcium, sowie den Vitaminen C, K, B6 und Sojaprodukten sehr empfehlenswert.

Das Spektrum

Neben Schwangerschaft, Stillzeit und der Menopause, die im Bereich der OM wie gesagt bereits sehr gefestigte Positionen einnehmen, gibt es eine Vielzahl an zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten, wo sich die Anwendung von Mikronährstoffen bezahlt macht. Zu diesen zählen:

  • bei der Einnahme Oraler Kontrazeptiva (OC)
  • im Bereich der gynäkologischen Onkologie
  • bei Präeklampsie
  • bei Kinderwunsch
  • bei Hypothyreose
  • bei Migräne
  • bei PMS
  • bei Osteoporose

 

Schon vor vielen Jahren konnten Untersuchungen darauf hinweisen, dass es durch die langfristige Einnahme oraler Kontrazeptiva zu einem Defizit an verschiedenen Mikronährstoffen kommen kann bzw. der Nährstoffbedarf einer Frau, die durch die regelmäßige Einnahme der Anti-Baby-Pille belastet wird, erhöht ist. Eine zusätzliche Einnahme der Vitamine B1, B2, B5 (Pantothensäure), B6, B12, von Folsäure, Vitamin C, Magnesium, Zink und Eisen scheint durchaus sinnvoll zu sein. Neben einer ausführlichen Anamnese vor Beginn der Einnahme von OC, könnte man es in Erwägung ziehen der Patientin im Rahmen des Beratungsgespräches ein Kombinationspräparat anzubieten, das die oben angeführten Mikronährstoffe enthält. (Am J Clin Nutr 1975, Am J Obstet Gynecol 1976).

Wie sehr die Forschung, auch im Bereich der OM, ins Detail geht, zeigen Studien in Bezug auf das Onkogen HER2. Hier wurden Zusammenhänge zwischen dem Expressionsmuster des Onkogens HER2 und der Zufuhr von omega-3-Fettsäuren untersucht. Die Untersuchungen ergaben dass eine mediterrane Diät bzw. die vermehrte Zufuhr von den mehrfach ungesättigten (omega-3)-Fettsäuren die Expression von HER2 in Brustkrebszellen reduzieren konnte.

Ein anderer Zusammenhang konnte zwischen der Einnahme von Calcium und Vitamin D und der Brustdichte von Frauen erkannt werden. Hier hat sich in einer Studie gezeigt, dass die Frauen die vermehrt Calcium und Vitamin D zu sich genommen haben insgesamt über eine geringere Brustdichte verfügten und somit das Risiko, dass ein Mamma-Ca erst in sehr fortgeschrittenem Stadium entdeckt wurde, vermindern.

Die Arbeitsgruppe um Chappel L. et al. publizierten im Jahr 2002 im American Journal of Obstetrics and Gynaecology eine Arbeit über den Einfluss von Vitamin E und C auf den oxidativen Stress und die Plazentafunktionen bei hohem Präeklampsie-Risiko.

Durch die Supplementierung mit den Antioxidanzien Vitamin C und E, die man immer miteinander kombinieren sollte, kam es zu einer Reduktion des Präeklampsie-Risikos, einer Verminderung des oxidativen Stresses und einer Verbesserung der Plazentafunktion.

Der Einsatz von Folsäure bei Kinderwunsch-Patienten ist weit verbreitet. Im Journal of Obstetrics and Gynaecology 2003 haben sich Kumar et al dem Thema Abortus habitualis gewidmet. Sie untersuchten den Zusammenhang von Homocystein-Plasma-Spiegeln, Folsäure Status und MTHFR-Genmutationen bei Frauen mit habituellen Aborten. Dabei wurde bei 37,5 Prozent der Frauen mit habituellen Aborten ein signifikant erniedrigter Folsäure-Spiegel festgestellt. In der Kontrollgruppe (n=24) konnte bei nur 20,8 Prozent der Frauen ein Folsäure-Mangel nachgewiesen werden.

Die frühzeitige Diagnose einer Hyperhomocysteinämie kann dazu betragen, dass eine entsprechende Behandlung, z. B. mit Folsäure-Supplementierung eingeleitet und der gesunde Verlauf einer Schwangerschaft gefördert wird.

Auch bei Erkrankungsbildern wie der Migräne oder dem PMS (prämenstruelles Syndrom), wo der Leidensdruck groß ist und die Behandlungsmöglichkeiten oft unzureichend sind, bietet der Einsatz von Mikronährstoffen wie dem Coenzym Q10, der Aminosäure L-Tryptophan, Vitamin B6, Calcium und Magnesium eine gute Option (Hershey AD et al. Headache 2007, Nagata E et al. Headache 2006; Rapkin A. Psychoneuroendocrinology 2003) für eine Besserung der Beschwerden.

Eine sehr interessante Erkenntnis publizierten Kralik et al im Journal of Hormone Metabolism Research im Jahr 1996. Sie untersuchten den Einfluss eines Zink- und Selenmangels auf die Funktion der Schilddrüse.

Hierbei waren Serum-Konzentrationen von Trijodothyronin (T3) und dem freien Thyroxin (fT4) bei einem Zink- oder einem Selenmangel um bis zu 30 Prozent vermindert.

Die 5’Dejodinase-Aktivität, das Enzym das T4 in T3 umwandelt, war bei einem Zink-Mangel um bis zu 67 Prozent und bei einem Selen-Mangel um bis zu 47 Prozent vermindert im Vergleich zur Kontrollgruppe. Eine Substitution mit Zink und Selen wäre bei hypothyreoter Stoffwechsellage und Mikronährstoffmangel somit durchaus sinnvoll.

Neben den Isoflavonen würde sich, basierend auf der vorliegenden Literatur, im Rahmen des klimakterischen Syndroms auch der Einsatz von Vitamin C (Osteoporose), Vitamin D (Osteoporose), Calcium (bei Osteoporose und bei Östrogen – und Androgenmangel), Magnesium (unter Bisphosphonattherapie bei Osteoporose), Bor (bei Osteoporose und zur Synthese der Steroidhormone) und L-Lysin bezahlt machen.

Einige Wirkungen von Isoflavonen auf unsere Gesundheit:

  • Verringerung klimakterischer Beschwerden
  • Positive Beeinflussung des Knochenstoffwechsels
  • Positiver Einfluss auf Risikofaktoren von Herz-Kreislauferkrankungen
  • Antioxidative Wirkung
  • Risikosenkung für bestimmte Krebsarten (v. a. Brust-, Prostatakrebs)
  • Positive Wirkungen auf die Haut

Die Grundwirkmechanismen von Phytoöstrogenen sind:

  • Blockade von Hormonrezeptoren (SERM)
  • Induzieren die Synthese von SHBG
  • Hemmung der Aromatase

 

Die durchschnittliche pro Tag Einnahme von Isoflavonen beträgt in

  • Asienmg
  • Europa/USAmg

 

100 g Tofu enthalten etwa 20 mg Genistein, das wohl bekannteste und am besten untersuchte Isoflavon. Wenn wir eine Wirkung erzielen möchten, sollten wir pro Tag doch mindestens 60 mg Genistein zu uns nehmen. Das würde bedeuten, dass wir jeden Tag etwa 300 g Tofu essen müssen. Wollen Sie das? Gehen würde es ja. So ähnlich verhält es sich mit Fisch. Theoretisch ist es möglich eine ausreichende Menge der so wertvollen omega-3-Fettsäuren über die Nahrung aufzunehmen. Doch wollen Sie wirklich jeden Tag Fisch essen? Die omega-3-Fettsäuren sollten Sie sich, Ihrer Gesundheit zu Liebe, aber nicht entgehen lassen.

Phytoöstrogene verbessern postmenopausale Kognition und Stimmung

Casini et al. zeigten 2006 in einer randomisierten, Plazebo-kontrollierten, Doppel-blind-Crossover-Studie, dass die Einnahme von Phytoöstrogenen sich sowohl auf die Kognition als auch auf die Stimmungslage bei postmenopausalen Frauen auswirkte (Fertil Steril 2006; 85(4):972–8).

Nach sechsmonatiger Einnahme von Isoflavonen kam es zu einer Verbesserung der kognitiven Leistung, zu einer Verbesserung der Stimmungslage und einer Zunahme an Lebensqualität.

Schwangerschaft und Stillzeit – die Bedeutung der omega-3-Fettsäuren

Hibbeln erfasste im Jahr 2002 bei der Auswertung von 41 Studien den Zusammenhang zwischen der Ernährung, dem DHA-Gehalt (Docosahexaensäure) der Muttermilch und dem Auftreten einer Wochenbettdepressionen (Hibbeln, J.R., J Affective Disorders 69: 15–29,2002).

Die Auswertung umfasste 23 Länder mit insgesamt 14.532 Teilnehmerinnen. Die durchschnittliche Prävalenzrate der Wochenbettdepression betrug 12,4 Prozent. Dabei stand ein hoher nationaler Verbrauch von Fisch und Meeresfrüchten in engem Zusammenhang mit niedrigen Prävalenzraten.

Die ausreichende nutritive Versorgung von Schwangeren mit omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA (300 mg DHA/Tag), kann das Risiko für die Entwicklung einer Wochenbettdepression signifikant senken.

Eine weitere Bedeutung wird omega-3-Fettsäuren bei der Entwicklung der kindlichen Intelligenz beigemessen. Larque et al untersuchten hierzu die Auswirkung einer Supplementierung von langkettigen, ungesättigten Fettsäuren während der Schwangerschaft und Stillzeit (Larque, E. et al.: Ann. N.Y. Acad. Sci 967: 299–310, 2002).

Dabei zeigte sich, dass omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA, nachhaltig die kognitive Leistungsfähigkeit des Kindes beeinflussen. Die Child Health Foundation empfiehlt eine Supplementierung mit langkettigen, ungesättigten Fettsäuren in der Schwangerschaft und Stillzeit (Helland IB, Smith L, Saarem K, et al. Pediatrics 2003; 111(1):e39–44; Maternal supplementation with very-long-chain n-3 fatty acids during pregnancy and lactation augments children’s IQ at 4 years of age).

Korrespondenz: Dr. med. Christian Matthai Mobil: +43 (0)664 1234140 Internet: www.matthai.at; www.womanandhealth.at; www.heilsamenahrung.at
Fazit für die Praxis
Bei der Bewertung von sinnvollem und sinnlosem Einsetzen von Mikronährstoffen im präventiven und therapeutischen Bereich, sollte man keinesfalls die „rosa Brille“ aufsetzen. Damit meine ich, dass es viele Bereiche gibt, wo der Einsatz von Vitalstoffen bereits etabliert ist und auch vom wissenschaftlichen Standpunkt über die Sinnhaftigkeit keine Zweifel bestehen.
Es gibt aber ebenso genügend Studien die zeigen, dass Mikronährstoffe in einigen Fällen keinen Benefit bringen – ja vielleicht sogar schaden können, wenn man sie beispielsweise in einer inadäquaten Dosis einnimmt. Eines steht jedoch außer Frage. Niemandem sollte das große Potential der Mikronährstoffmedizin vorenthalten bleiben. Somit liegt es an uns Ärzten, sich gewissenhaft und seriös mit diesem Thema auseinanderzusetzen um den Ruf der Orthomolekularen Medizin und die Lebensqualität unserer Patienten zu verbessern.

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