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Kinder- und Jugendheilkunde 14. Dezember 2015

Intermittierender Katheterismus

Behutsame Aufklärung und geduldige Hilfestellung für den Patienten

Die von Sir Ludwig Guttmann in Großbritannien bereits in den 1940-er Jahren an Opfern des 2. Weltkriegs eingesetzte Methode des intermittierenden Katheterismus zur Behandlung von Blasenentleerungsstörungen ist heute ein unverzichtbarer konservativer Behandlungsansatz, der insbesondere einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen darstellt.

Die Technik des intermittierenden Katheterismus kann sowohl als Selbstkatheterismus oder als Fremdkatheterismus durch eine Betreuungsperson ausgeführt werden. Wir unterscheiden dabei drei Varianten:

Den sterilen, den aseptischen und den hygienischen intermittierenden Katheterismus.

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