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Foto: © Buenos Dias/photos.com
Abb. 1: Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern war und ist von kulturellen Prägungen und materiellen Bedingungen geprägt und somit einem ständigen historischen Wandel unterworfen
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Abb. 1: Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern war und ist von kulturellen Prägungen und materiellen Bedingungen geprägt und somit einem ständigen historischen Wandel unterworfen

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Abb. 2: Kinder benötigen zumindest so viel Schutz wie Erwachsene.

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Abb. 3: Gewaltfreiheit bedeutet mehr als das Fehlen der Gewalt: Es bedeutet Respekt, Vertrauen, Anerkennung und Gleichheit – gleiche Chancen besitzen.

 

Kinderrechte – Kinderschutz

Geschichtlicher Rückblick

In der Geschichte der Menschheit ist der Ansatz, dass Kinder besonders geschützt werden müssen, erst sehr jung. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern war und ist immer von kulturellen Prägungen und materiellen Bedingungen geprägt und somit einem ständigen historischen Wandel unterworfen.

 

  • Bis zum Mittelalter ist „Kindheit“ als solche nicht bedeutend. Tötung von Kindern bzw. Kindesweglegungen waren akzeptiert, ein Kinderleben galt wenig. Begriffe wie Entwicklung und Förderung von Kindern hatten kaum Bedeutung, man ging sogar teilweise davon aus, dass Kinder von Natur aus böse sind und „geformt“ werden müssen.
  • „Die ersten Jahre haben unter anderem auch den Vorteil, dass man da Gewalt und Zwang brauchen kann. Die Kinder vergessen mit den Jahren alles, was ihnen in der ersten Kindheit begegnet ist. Kann man da den Kindern den Willen nehmen, so erinnern sie sich hiernach niemals mehr, dass sie einen Willen gehabt haben.“
  • (J. Sulzer: Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder, 1748)
  • Im 17ten und 18ten Jahrhundert wurde die Familie als ideale Lebensform angesehen, Kinder hatten jedoch keine Rechte und keinen Schutz und wurden als Eigentum betrachtet, waren hilfloser Besitz der Eltern und mussten bedingungslos gehorchen.
  • Im 19ten Jahrhundert erfolgte erstmals ein Umdenken: Die Auffassung, dass Kinder ein Recht auf die Liebe ihrer Eltern hätten, wurde jedoch so interpretiert, dass wiederum alle „Erziehungsmethoden“, also auch Schläge etc. durchaus legitim waren, da sie die „Zuneigung und Fürsorge“ der Eltern spiegelten und dem Erziehungsideal entsprachen. Folgen dieser Gewaltan- wendungen an den betroffenen Kindern wurden zu dieser Zeit nicht untersucht bzw. als solche nicht anerkannt. (Erst ca. 1960 forschte man intensiver an Folgeschäden durch Misshandlungen!)
  • Kinderschutz als Begriff geht bis in diese Zeit zurück, beschränkt sich jedoch eher auf Bereiche wie Schule und Gesundheit (Schulhygiene, Schutz der Kinder in Fabriken, eigene Abteilungen für Kinder in Spitälern etc.)
  • In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war ansatzweise ein anderer Zugang erkennbar. Die Einstellung Kindern gegenüber begann sich zu verändern, manche Eltern versuchten die Bedürfnisse ihrer Kinder besser wahrzunehmen und darauf einzugehen. Ausschlaggebend dafür waren neue Formen der Geburtenkontrolle. (Verhütungsmethoden machten es möglich Nachwuchs zu planen, wodurch sich auch die Einstellung Kindern gegenüber zu verändern begann), die Errungenschaften der Frauenbewegung, durch die sich traditionelle Rollenbilder veränderten (z.B.: Mutterschaft, die bisher durch das Dritte Reich immer idealisiert wurde, Vater als Familienoberhaupt - wobei das Sorgerecht immer sehr mit Eigentumsrecht zusammenhing) sowie die Zunahme von nicht traditionellen Lebensformen.
  • Ende der 60er Jahre entstand eine Debatte über Kinderrechte und Kinderschutz, 1974 wurde an Österreichs Schulen die körperliche Züchtigung verboten, 1977 das Züchtigungsrecht der Eltern. Eine Studie Ende der 70er Jahre ergab jedoch, dass zwei Drittel aller Befragten ihre Kinder schlagen. 1984 wurde die Studie wiederholt und zeigte auf, dass nach wie vor die Hälfte der Eltern Gewalt als notweniges Erziehungsmittel ansehen, was bedeutet, dass ein Einstellungswandel die Erziehungshaltung betreffend nur sehr langsam stattfindet und körperliche Strafen als „Gewohnheitsrecht der Eltern“ noch aus Zeiten der schwarzen Pädagogik nach wie vor präsent sind. (Eine Erziehungsmethode, die durch Machtanwendung und Manipulation den Willen der Kinder brechen soll und zu unbedingtem „Gehorsam“ erzieht.)
  • Seit 1989 ist die Anwendung von psychischer und physischer Gewalt allgemein in der Erziehung in Österreich verboten.
  • Die UNO Konvention über die Rechte des Kindes aus dem Jahr 1989 ist der zentrale internationale Menschenrechtsvertrag, der spezifische Grundversorgungs-, Schutz und Partizipationsrechte für Kinder- und Jugendliche festlegt.

Sie wurde von Österreich im Jahr 1992 ratifiziert, allerdings nicht in den Verfassungsrang und nur mit einem so genannten Erfüllungsvorbehalt versehen, der eine unmittelbare Anwendbarkeit der Konvention vor Gerichten und Behörden verhindert.

So wird festgelegt, dass Staat und Gesellschaft die soziale Grundversorgung der Kinder gewährleisten müssen. Gleichzeitig stehen auch Kindern bestimmte Grundfreiheiten wie Meinungsfreiheit oder Anhörungsrechte zu. Weiters liegt der Konvention auch ein historisch neuartiges Verständnis von Kindheit zugrunde.

Kinder werden nicht mehr als unmündige Wesen – als – „MINDER“ (das Wort sagt schon einiges aus) – jährig betrachtet, die der Verfügungsgewalt von Erwachsenen unterstehen.

Vielmehr haben Kinder ein Recht darauf, ernst genommen und respektiert zu werden.

Es ist damit nicht länger eine Frage des Mitgefühls oder der moralischen Verantwortung, ob Kindern ein kindgerechtes Dasein ermöglicht wird. Es ist vielmehr die Pflicht der Regierungen für Kinder und Jugendliche menschenwürdige Lebensverhältnisse zu schaffen.

  • Ein weiterer Meilenstein zum Schutz vor Gewalt war das 1997 in Kraft getretene und 2004 zuletzt novellierte Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie (Gewaltschutzgesetz) – ein rechtliches Maßnahmenpaket, das es Frauen und ihren Kindern u. a. nun ermöglicht zwischen dem Frauenhaus oder dem Verbleib in ihrer Wohnung zu wählen.

Gewalt – ein weltweites Phänomen

Gewalt gegen Kinder hat in unserer Gesellschaft eben eine lange Tradition.

Schläge, körperliche und seelische Vernachlässigung sowie Misshandlung von Kindern sind in allen Ländern der Erde, über alle kulturellen, sozialen, ethnischen und bildungsmäßigen Unterschiede hinweg verbreitet.

2001 beauftragte die UN-Generalversammlung Herrn Prof. Pinheiro als unabhängigen Experten, das weltweite Phänomen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu untersuchen. Die Studie wurde in einem partizipativen Prozess erstellt, der regionale, subregionale und nationale Konsultationen umfasste und durch thematische Experten Treffen und Studienbesuche ergänzt wurde.

 

Unterstützt wurde die Studie u. a. von UNICEF und der WHO. 2006 wurde sie vom UN-Generalsekretär veröffentlicht und zeigt auf, dass Gewalt gegen Kinder ein globales Problem darstellt.

Hier einige Zahlen:

  • 53.000 Kinder wurden 2002 weltweit getötet (WHO)
  • Schätzungen der WHO zufolge erleben 150 Mio. Mädchen und 73 Mio. Buben sexuelle Gewalt
  • 100 bis 140 Mio. Mädchen und Frauen wurden beschnitten (WHO, 2000)

Empfehlungen aus der Studie:

Gewalt gegen Kinder ist nicht zu rechtfertigen. Kinder benötigen zumindest so viel Schutz wie Erwachsene.

Jede Gewalt ist vermeidbar. Regierungen müssen wissenschaftlich abgesicherte Programme finanzieren, die auch die Ursachen von Gewalt berücksichtigen. (Präventionsprogramme wie kinderfreundliche Politik, öffentliche Informations- und Trainingsprogramme)

Die Regierungen sind hauptverantwortlich für den Schutz von Kindern und den Zugang zu Gewaltschutzeinrichtungen sowie für die Unterstützung von Familien, damit diese ihren Kindern ein sicheres Aufwachsen ermöglichen können.

Auch der Zugang zum Gesundheitswesen, zu sozialen und rechtlichen Beratungseinrichtungen und Beschwerdestellen muss gewährleistet sein, für eine adäquate Unterstützung im Fall von Gewalt. Die Regierungen haben die Verpflichtung, Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Bis 2009 sollen die Staaten alle Formen von Gewalt (physische, psychische, sexuelle, traditionelle,..) verbieten.

Die Verletzbarkeit von Kindern ist an ihr Alter und ihre jeweiligen altersgemäßen Fähigkeiten gebunden (aus Zusammenfassung BMSG, Abt. V/2 Mag. Orthofer)

Obwohl Gewalt die gesamte Entwicklung von Kindern nachhaltig beeinträchtigen kann und ihre Menschenrechte verletzt, wird sie bis heute vielfach sozial akzeptiert und ist sogar in manchen Ländern nach wie vor legal.

Evident ist, dass Kinder/Jugendliche im Vergleich zu Erwachsenen einen erhöhten Anspruch auf Schutz benötigen.

Grundrechte, die explizit für alle Menschen in der Verfassung garantiert werden, sind nicht automatisch auch für Kinder/Jugendliche, die in unterschiedlichsten Abhängigkeitsverhältnissen leben, wirksam.

Kinder/Jugendliche unterliegen bis zur Volljährigkeit generell der Obsorge ihrer gesetzlichen Vertreter und verfügen daher nur eingeschränkt über rechtliche Autonomie. Im Gegenteil zu den Kinderrechten ist das viel zitierte Kindeswohl ein eher unbestimmter Begriff, der sich je nach Zeitgeist ändern kann.

Wie viel Gewalt gegen Kinder existiert überhaupt bei uns in Österreich?

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte hat in seinem Forschungsprojekt 2007 „Gewalt in der Familie aus frauenrechtlicher und kinderrechtlicher Perspektive“ festgestellt, dass es einer Grund liegenden Forschungsanstrengung für die dringend nötige wissenschaftliche Bestandsaufnahme und damit Schaffung von Grundlagen für Folgemaßnahmen, vor allem was das bestehende Ausmaß und Dimension von Gewalt in der Familie betrifft bedarf. Weiters liegen nicht ausreichend Daten vor, die ermöglichen, Gewalt an Kindern quantitativ einzuschätzen und zu zeigen wie viele Kinder tatsächlich von Gewalt betroffen sind.

Immer wieder laufen in der Öffentlichkeit Debatten darüber wie der Schutz von Kindern zu gewährleisten wäre.

Es wird über strengere Strafen für Täter, über Untersuchungen von Kindern und vieles mehr diskutiert.

In Anbetracht der erschütternden Fälle der letzten Zeit ist die Emotionalität in der Diskussion zwar menschlich verständlich, doch die Fälle, die in die Öffentlichkeit gelangen sind leider nur die „Spitze des Eisberges“ – Schätzwerte sprechen von 20 Prozent Kindern, die Gewalt (physische, psychische, sexuelle, strukturelle) erleiden.

In unserer Arbeit sind wir täglich mit Gewalt an Kindern konfrontiert, wir wissen wie hoch der Geheimhaltungsdruck – das Schweigegebot – auf den Kindern lastet.

Es existieren viele Barrieren, sich Hilfe und Unterstützung zu holen.

Eine Studie aus der Schweiz „Häusliche Gewalt aus Sicht von Kindern und Jugendlichen“, bei der Peers befragt wurden, verdeutlicht, dass es für Kinder/Jugendliche aus vielen Gründen schwierig ist sich Hilfe zu holen. Im Unterschied zur in Forschung und Praxis verbreiteten Konzeption, Kinder seien „unwissende“ und „passive“ Opfer, positioniert diese Studie Kinder als aktiv handelnde Subjekte.

Die Befragung der 1400 Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen neun und 17 Jahren zeigt die Ambivalenz, inwieweit Kinder über ihre familiäre Situation reden sollen, deutlich. Fast die Hälfte der Kinder haben Bedenken, sich jemanden anzuvertrauen, ohne Information über mögliche Konsequenzen. Insbesondere Buben vertreten die Meinung, dem Privatisierungsgebot entsprechen zu müssen.

Es bestehen Zweifel an der vertraulichen Behandlung der Informationen, Sorge über das Image der Familie und die Vorstellung, dass es sich bei häuslicher Gewalt um ein privates Problem handle.

Kinderschutz bedarf einer nationalen Anstrengung aller Verantwortlichen für umfassende Maßnahmen zum Schutz der Kinder in Österreich

Es gilt, Bedingungen zu schaffen, die Eltern einerseits in die Lage versetzen, ihren vielfältigen Erziehungs- und Betreuungsaufgaben in verantwortungsvoller Weise nachzukommen, und andererseits Kinder, deren Eltern dieser Erziehungsverantwortung nicht gerecht werden (können), in einem effektiven vernetzten Schutz- und Unterstützungssystem aufzufangen.

 

Was dringend Not tut, ist ein umfassendes psychosoziales Netzwerk für Kinder und Eltern, und zwar von der Geburt des Kindes an bis ins junge Erwachsenenalter. Dazu ist das übliche Schubladendenken zu überwinden, in dem Verantwortung nur für einen begrenzten Bereich übernommen wird, und allzu oft Verantwortlichkeiten zwischen verschiedenen Systemen hin und her geschoben werden.

Was es braucht, ist neben der fachlichen Kompetenz die Bereitschaft und die Fähigkeit zu einer systemvernetzten Zusammenarbeit aller involvierten Stellen (Schule, Kindergarten, Jugendwohlfahrt, Gerichte, Gesundheitssystem ...), gepaart mit persönlicher Zivilcourage der handelnden Personen. Und vor allem aus- reichende personelle und finanzielle Ressourcen sowie organisatorische Rahmenbedingungen. Bereits seit längerer Zeit fordern die Kinder- und Jugendanwälte Österreichs unter Hinweis auf die einschneidenden gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre einen grundlegenden Wandel im System der Jugendwohlfahrt, basierend auf neuen (bundes-)gesetzlichen Regelungen.

Nun wurde der dieser Forderung entsprochen – auch aufgrund der massiven Berichterstattung durch die Medien im Fall des Todes eines Kleinkindes.

Die Bemühungen im Zusammenhang mit einer Gesamtnovellierung des (derzeit gültigen) Jugendwohlfahrtsgesetzes in Form einer gänzlichen Neufassung der gesetzlichen Normen werden begrüßt, doch haben leider viele Ergebnisse der bei der Entstehung des Gesetzes involvierten Experten keinen Niederschlag gefunden.

Die erläuternden Bemerkungen zeigen wesentlich mutiger das neue Verständnis von Kinder- und Jugendhilfe und die erforderlichen Änderungen in der Praxis auf. Hingegen stellt die vorliegende Textierung eines Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes 2009 – vorwiegend das Bemühen um zeitgemäße Formulierung von Begriffen dar.

Gewaltfreiheit bedeutet mehr als das Fehlen der Gewalt sondern bedeutet Respekt, Vertrauen, Anerkennung und Gleichheit – gleiche Chancen besitzen.

Was nun die körperliche Züchtigung von Kindern betrifft, haben nicht alle Länder eine klare gesetzliche Grundlage.

Österreich hat das Verbot von Gewalt an Kindern gesetzlich verankert, nur – wie Thomas Hammarberg (Menschenrechtskommissar des Europarates) meint – hat man auch heute noch den Eindruck, dass Kinder bis zum letztmöglichen Moment warten müssen, bis sie den gleichen Schutz vor vorsätzlichen Übergriffen gegen ihre Person beanspruchen können – einen Schutz, den der Rest der Menschen als selbstverständlich ansieht.


Korrespondenz: Monika Pinterits Alserbachstraße 18/6 1090 Wien E-mail: monika. pinterits@wien.gv.at Internet: www.kja.at
Zur Autorin
Monika Pinterits
Akademie für Sozialarbeit, Tätigkeit im Amt für Jugend und Familie zuletzt als Fachaufsicht.
Danach Tätigkeit in der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Information und Sport (Referentin bei Frau Vizebürgermeisterin Laska) Ausbildung als Mediatorin
Meine jetzige Funktion ist Kinder- und Jugendanwältin der Stadt Wien, seit 1999.

Interessen: Kinderrechte, Malerei, Fotografie
Fazit für die Praxis
Die Entwicklung eines eigenständigen Konzepts von Kindheit ist sehr jung.
Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann sich die Einstellung Kindern gegenüber zu ändern.
Ende der 60er Jahre entstand erstmals die Debatte über Kinderrechte und den Schutz von Kindern.
Kinder zu schlagen, ist in Österreich erst seit 1989 gesetzlich verboten.
Seit 1997 existiert das Gewaltschutzgesetz, das zuletzt 2004 novelliert wurde.
1992 wurde die UN- Konvention über die Rechte des Kindes – der erste Menschenrechtsvertrag, der Kinder als eigenständige Subjekte mit eigenen Rechten betrachtet – in Österreich ratifiziert.
Bis heute liegen keine ausreichenden (wissenschaftlichen) Daten über das bestehende Ausmaß und die Dimension von Gewalt gegen Kinder vor.

DSA Monika Pinterits, Kinder- und Jugendanwältin der Stadt Wien, Pädiatrie & Pädologie 1/2009

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