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Univ.-Prof. Prim. Dr. Klaus Schmitt
 
Kinder- und Jugendheilkunde 29. Dezember 2011

ÖGKJ - Jahresrückblick 2011

Der Past-Präsident der Österreichischer Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde zu den herausragenden Leistungen und Innovationen in seinem Fachgebiet.

Dank medizinischer Fortschritte, der umfassenden Spezialisierungen und Subdisziplinen in der Pädiatrie werden in unserem Fachgebiet Kinder- und Jugendheilkunde hervorragende Leistungen erbracht.

Dennoch haben nach wie vor Einzelbereiche der Pädiatrie großes Verbesserungspotenzial.  Die Arbeit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde war daher in den beiden letzten Jahren unter anderem geprägt von der Mitarbeit an der Erstellung eines Gesundheitsplanes für Kinder und Jugendliche.

Unsere Gesellschaft, so wie auch die Plattform Politische Kindermedizin haben sehr wesentlichen Anteil daran, dass diese Initiative gesetzt wurde. Im Rahmen der ständigen Kommission haben wir in den letzten Jahren Defizite, wie etwa fehlende Einrichtungen für Kinder- und Jugendlichenrehabilitation oder die mangelnde und nach wie nicht kostenlose Versorgung mit Physio-, Logo-, Ergo- und Psychotherapie, aufgezeigt und Forderungen, etwa die nach entsprechenden Zulassungen für Kinderarzneimittel, eingebracht, die sich jetzt im Gesundheitsplan wiederfinden.

Die Aktivitäten wurden sehr breit aufgesetzt. Viele andere Berufsgruppen haben mitgeholfen, dass erstmals die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen erfasst wurden. 20 Ziele sind jetzt vorgegeben.

Univ.-Prof. Prim. Dr. Klaus Schmitt

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