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Abb. 1: Wie eine repräsentative Umfrage unter 1239 Kindern in der Bundesrepublik Deutschland zeigte, bilanzieren Kinder ihr bisheriges Leben überwiegend positiv.
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Abb. 1: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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Abb. 2: Knapp die Hälfte der Befragten sprach die Familie an: „gutes Zuhause“, „liebe Eltern.“

Abb. 1: Bilanzierung der Kindheit durch Kinder %, N = 1239

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Abb. 3: Freunde zu haben, macht - wie bereits Aristoteles beschrieb - glücklich.

 
Kinder- und Jugendheilkunde 10. November 2010

Cheeseburger, Ferien, oder ein liebes Wort?

Was Kinder glücklich macht.

Die meisten Eltern wünschen, dass ihre Kinder glücklich werden. Und wenig kann mehr bedrücken als dies, dass Kinder klagen, nicht glücklich zu sein. So erging es keinem geringeren als dem großen Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi, der seinen Sohn intensiv erzog (schon mit fünf Jahren Latein), worauf dieser zu kränkeln begann: „Ich bin ein armer Vater, ich habe dich auf der Welt nicht so glücklich gemacht, als ich wohl wünschte, dass du es wärest!“

Freilich, dass Kinder glücklich sein dürfen, war nicht immer selbstverständlich. Preußische Erziehung veranlasste dazu, über die Portale von Schulhäusern einmeißeln zu lassen: „Du bist nicht auf Erden, um glücklich zu sein, sondern um deine Pflicht zu tun.“ Und katholische Katechismen schärften ein, wir seien auf Erden, um die Gebote Gottes (und der Kirche) zu befolgen, und dereinst der himmlischen Glückseligkeit teilhaftig zu werden.

 

Aber spätestens seit der Erklärung der UNO zu den Rechten der Kinder, 1959 angenommen, gilt ihr Anrecht auf Glück als indiskutabel. „Die Menschheit schuldet dem Kinde das Beste … auf dass es eine glückliche Kindheit habe.“ Was aber bringt Kinder in diesen Zustand, der dem Philosophen Ludwig Marcuse zufolge eine Sehnsucht ist, die nicht altert? Dies wollte das ZDF anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „tabalugi tv“ wissen, einer Serie, die bei Kindern beliebt ist und in deren Philosophie das Glück – für Aristoteles das höchste Gut und letzte Ziel – eine zentrale Rolle spielt.

Repräsentativ über die Bundesrepublik verteilt, wurden im Frühjahr 2007 insgesamt 1239 Kinder, zwischen sechs und dreizehn Jahre alt, von geschulten Interviewern eingehend befragt. Unter anderem: „Wenn Du auf dein bisheriges Leben blickst, welchem Gesicht würdest Du es zuordnen?“

1. Die meisten Kinder – glücklich

Obschon in der massenmedialen Berichterstattung über Kinder vielfach Katastrophensemantik herrscht, diese geflissentlich als gestresst bedauert werden, als überfordert, zerteilt in Rosenkriegen, stundenlang vor dem Fernseher sitzend, von Reizen überflutet und zusehends von fast food gemästet und infolgedessen gefährdet, als Erwachsene an Diabetes zu erkranken: Kinder selber bilanzieren ihr bisheriges Leben überwiegend positiv:

Sodann wurden die Kinder gebeten, zu begründen, warum sie auf dieses oder jenes Gesicht gezeigt hatten. Die häufigste Kategorie sind allgemeine, oft tautologische Begründungen – „Bin einfach glücklich“, „Es geht mir einfach gut“ – dies entspricht der glückspsychologischen Erkenntnis, dass Menschen eher motiviert sind, nach Gründen zu suchen, wenn es ihnen schlecht geht. Knapp die Hälfte sprach die Familie an: „Weil ich ein gutes Zuhause habe“, „liebe Eltern“. Als dritthäufigsten Grund für eine glückliche Kindheit nannten die Jungen und Mädchen Freunde und ihre vielfältigen Kontakte, speziell draußen im Freien, sodann die Schule, die nicht so gut wegkommt wie Familie und Freunde. Vergleichsweise unwichtig sind körperliches Erscheinungsbild, Geld, Urlaub, Wohnen etc.

Zu einer typischen Kindheit gehört der Besuch beim Zahnarzt ebenso wie der Kindergarten oder die Schule, Mac Donald, Weihnachten oder die Playstation. Infolgedessen wurde auch differenziert erfragt, wie glücklich Kinder in verschiedenen Lebensbereichen sind, bei ihren Bezugspersonen sowie bei ihren diversen Tätigkeiten. Am glücklichsten sind die Kinder – wie wohl schon eh und je – in Freiräumen und bei ihren Freunden: „Am glücklichsten macht mich, dass ich eine Freundin habe, die nichts verrät und immer zu mir hält. Sie heißt Birgit und sie ist wirklich die Beste“. Sodann im Kreise der Familie, bei der Mutter stärker als beim Vater: „Am glücklichsten war ich, als mein Vater, meine Mutter, mein kleiner Bruder, meine kleine Schwester auf den Berg Schober gegangen sind, da konnten wir unser Haus sehen, es war ganz klein.“ Beglückend ist insbesondere Aktivität, sei sie sportlich: „Dass ich bei einem Fußballverein spielen konnte und drei Tore schoss“, künstlerisch: „Ich liebe Zeichnen und bastle gern. Mein Geburtstag ist immer schön“. Besonders beglückend sind auch Tiere, buchstäbliches Kinderglück mit Fell und Pfoten: „Was mich bisher am meisten glücklich gemacht hat: Mein Kater Maunzi, die Katze Schnurli, der Vogel Tschipsi, der Hase Hoppel, meine Freundinnen und auch meine Familie.“ Weniger glücklich sind Kinder in der Kirche – ausgenommen Ministranten, die etwas zu tun haben –, in der Schule, wobei vor allem als zu lang empfundene Hausaufgaben (mehr als anderthalb Stunden) regelrechte Glückskiller sind, und wenn sie allein oder krank sind. Insgesamt: Das Glück von Kindern hat viele Gesichter, es ist subjektiv, und Kinder können bei Tätigkeiten glücklich sein, wo andere das nicht nachvollziehen können, so die älteste Tochter des Verfassers, als sie, in ihrer Vorpubertät, endlich ihr neues Haustier ertrotzt hatte – eine Ratte, bis die Hauskatze da- zwischen kam.

2. Nicht so wichtig: Taschengeld, Geschlecht und weitere soziodemographische Variablen

Glückspsychologie hat nicht nur zu eruieren, wie viele Menschen glücklich sind, wo und mit wem sie das erleben, sondern auch, wovon dies abhängt. Überprüft wurde zunächst der Effekt der gängigen soziodemographischen Variablen (Geschlecht, Alter etc.). Jungen und Mädchen sind gleich glücklich. Signifikant ist hingegen der Effekt des Alters: 6- und 7-Jährige sind zu 55 Prozent „total glücklich“, 13-Jährige – in der (Vor-)Pubertät, wenn die hormonellen Wechselbäder erfolgen, die Stimmungen schwanken, sich bei den Mädchen die Fettpolster über den Hüften ansetzen, die Burschen in den Stimmbruch kommen – noch zu 25 Prozent. Damit ist konfundiert, dass Grundschüler glücklicher sind als die in der Sekundarstufe 1, ausgenommen die Gymnasiasten.

Signifikant ist der Effekt der Familienform. Kinder bei Mutter und Vater sind glücklicher als die in Patchworkfamilien sowie bei Alleinerziehenden (mehrheitlich bei der Mama); aber auch letztere sind häufiger glücklich als unglücklich. Einzelkinder (37 % der Stichprobe) - die zu mehr als einem Drittel gerne ein Geschwister hätten – sind gleichermaßen glücklich wie Geschwisterkinder; letztere sind sogar häufiger traurig, zumal wegen Streitereien mit Bruder oder Schwester. Auch die Größe des Wohnortes zeitigt keinen Effekt auf das Kindheitsglück; dieses kann in der Kölner Innenstadt ebenso erlebt werden wie am Ufer des Chiemsees. Anders hingegen die Wohnsituation: Kinder in Ein- familienhäusern (33 %) sind glücklicher – dies umso mehr, wenn sie jederzeit in einen Garten (ein traditionsreicher Topos von Glück) hinausgehen können. Mit der Wohnsituation konfundiert ist das Familieneinkommen, das bei Alleinerziehenden hoch signifikant häufiger sehr niedrig ist. Kinder, wenn die Erziehende(n) weniger als 1‘500 € verdienen (12 %), sind zu 30 Prozent „total glücklich“, und zu 46 Prozent so, wenn pro Monat mehr als 3‘000 € kommen. Ist das Einkommen noch höher, wirkt sich das aufs Kindheitsglück nicht mehr aus: Viel Geld macht nicht glücklich, aber zu wenig oder keines unglücklich. Kinder rechnen zwar zu ihren glücklichsten Momenten, wenn sie das Taschengeld erhalten (was bei 29 % nicht regelmäßig der Fall ist), aber die Höhe des Taschengeldes hat keinen Einfluss auf das Kindheitsglück. Jungen und Mädchen, die keines kriegen, sind zu 43 Prozent „total glücklich“, jene mit 40 € und mehr pro Woche zu 36 Prozent.

 

Kinder von arbeitslosen Vätern sind weniger glücklich. Jungen und Mädchen sind jedoch keineswegs glücklicher, wenn ihre Mutter als Hausfrau stets daheim ist; am glücklichsten sind jene, deren Mama Teilzeit arbeitet, am wenigsten die mit voll berufstätigen Müttern. Auch die Berufe der Eltern zeitigen keine nennenswerten Effekte auf das Kindheitsglück, ebenso wenig deren Bildungsabschlüsse und Nationalitäten sowie ihr Alter. Kinder in den neuen Bundesländern sind ebenso glücklich bzw. ebenso selten traurig wie in den alten. Die bisher geschilderten soziodemographischen Variablen erklären jedoch nur 13 Prozent des subjektiv eingeschätzten Kindheitsglücks, am signifikantesten übrigens das Alter.

3. Am beglückendsten: Tätigkeit

Wesentlich zuverlässigere Prognosen auf das Kindheitsglück ermöglichen – wie von aktivitätstheoretischen Erklärungen des Glücks her zu erwarten – Tätigkeitsvariablen. Wenn Eltern mit den Kindern häufig etwas unternehmen, ihnen bei den Hausaufgaben helfen, sie loben, ihnen Liebe zeigen und sich selber auch mögen – dann sind Kinder hochsignifikant glücklicher, als wenn Mutter und Vater keine Zeit haben oder streiten. Die meisten Kinder erfahren ihre Familie anders (positiver) als der familienpessimistische Diskurs suggeriert. Knapp 50 Prozent bejahten, dass zuhause jeden Tag gelacht wird, auch Kinder von Alleinerziehenden. Mehrheitlich praktizieren die Eltern einen demokratischen Erziehungsstil, indem sie jeweils begründen, was sie von den Kindern verlangen.

Entscheidend für das Kindheitsglück sind auch schulische Variablen, denn heutige Kindheit ist – so Hartmut von Hentig – „Schulkindheit“. Wenn Kinder im Klassenzimmer mitmachen, aufzeigen, leicht lernen (was mit steigendem Alter allerdings massiv seltener wird), sind sie glücklicher. Unglücklich macht hingegen, wenn die Schule als Belastung empfunden wird, speziell aufgrund zu langer Hausaufgaben sowie als stressig erlebten Tests, vor denen 20 Prozent der Kinder psychosomatische Symptome verspüren.

Ungeachtet des häufigen Lamentos, heutige Kinder seien verplant und würden durch eine Terminkalenderkindheit gehetzt – mehrheitlich registrieren sie genug Freizeit, in der sie sich oft sportlich betätigen (was beglückt), demgegenüber seltener vor dem PC oder der Spielkonsole sitzen – letzteres reduziert das generelle Kindheitsglück geringfügig. Mädchen gehen häufiger kreativen Hobbys nach, speziell Lesen, Basteln, Haustiere, was das bereichsspezifische Glückserleben enorm erhöht, auf das generelle Kindheitsglück keinen nennenswerten Effekt hat. Anders hingegen Freunde zu haben (durchschnittlich 5,5) und sich mit diesen zu treffen, was 58 Prozent jeden Tag tun, 0 Prozent „nie“ – dies macht, wie schon vom Glücksphilosophen Aristoteles beschrieben, glücklich. Weniger jedoch das Fernsehen, was Kinder mit steigendem Alter häufiger tun (6-Jährige an Wochentagen durchschnittlich 60 Minuten, 13-Jährige 88 Minuten).

Umgebungsvariablen wurden differenziert nach räumlichen und sozialen Kontexten. Glück braucht, auch in der Kindheit, seinen Raum. Kinder, ihr Zuhause als beengt erlebend (was damit konfundiert ist, kein eigenes Zimmer zu haben), sind häufiger tendenziell traurig. Ebenfalls jene, die in der näheren Wohnumgebung viele gefährliche Straßen und lauten Lärm registrieren, im Falle von Mietwohnungen signifikant häufiger als von Einfamilienhäusern. Die meisten Kinder nehmen genug Platz zum Radfahren und Skaten wahr (87 %), ebenfalls Spielplätze (70 %), geringfügig seltener sind Orte, wo sie nicht gestört werden (61 %), die aber, pädagogische Kontrollnischen, besondere Glücksstätten sind: 60 Prozent der Kinder, die sehr viel solche Orte haben, sind „total glücklich“.

Soziale Umgebung: Die meisten Kinder sehen Mutter und Geschwister jeden Tag, den Vater hingegen geringfügig seltener (86 %), und ebenfalls ihre Freunde (73 %). Ihre freien Nachmittage verbringen die meisten Kinder in der Familie, speziell bei der Mutter und bei Geschwistern. Zu 13 Prozent werden Kinder überwiegend institutionell betreut (Hort, Schule); sie sind deswegen nicht unglücklicher. Dies sind jedoch, geringfügig, jene Kinder (10 %), die den Nachmittag alleine zu Hause verbringen. Dem Kindheitsglück besonders förderlich ist, wenn in der nahen Wohnumgebung viele Kinder leben (was für 18 % der Befragten nicht zutrifft), und wenn die Nachbarn als nett erlebt werden (für 15 % nicht zutreffend).

Persönlichkeitsvariablen erklären – so die Glückspsychologie – viel Varianz des Glücks, insbesondere Extraversion, auch im Kindesalter. Die meisten Kinder (86 %) weisen auf der Hamburger Neurotizismus- und Extraversionsskala Werte über dem theoretischen Mittel auf. Je schneller sie Freunde und Freundinnen finden, je häufiger sie mit anderen zusammen und zu Streichen aufgelegt sind, desto glücklicher sind sie. Kinder, wenn unterdurchschnittlich extravertiert, sind bloß zu 12 Prozent „total glücklich“. Einen signifikanten Effekt zeitigt auch die Persönlichkeitseigenschaft „Introversion“. Je seltener Kinder zu Hause oder in Kindergarten / Schule vor sich her träumen und lieber etwas für sich alleine machen, desto glücklicher sind sie. Aber: Auch jene Kinder, die oft eher still und in sich gekehrt sind, gaben sich zu 35 Prozent als „total glücklich“ aus. Mehr Extraversion ist dem Glück von Kindern besonders förderlich, ein mehr an Introversion hingegen reduziert dieses, jedoch nicht in dem Maße, wie es durch Geselligkeit und viele Freunde erhöht wird.

Selbstwert ist für einige Glückspsychologen eine ganz zentrale Komponente von Glück. Knapp 30 Prozent der Kinder finden sich selber „total“ in Ordnung, und ‚nur’ acht Prozent eher bzw. überhaupt nicht. Je positiver das Selbstwertgefühl, je stärker die Überzeugung, viele Dinge gut zu können, desto glücklicher sind die Jungen und Mädchen.

4. Pädagogische Implikationen

Erzieher können Kinder nicht direkt glücklich machen. Aber sie können Kindheitsglück durchaus begünstigen. Auf der Basis skizzierten Studie nur einige wenige Optionen:

  • indem eine Umgebung geschaffen wird, die zu Aktivität einlädt, beispielsweise ein Trampolin im Garten;
  • wenn Kinder, sofern sie es wünschen – und die meisten tun es – ein Haustier halten können;
  • wenn Kinder Freiräume haben, Nischen, in denen sie den pädagogischen Argusaugen entzogen sind;
  • wenn sie aufrichtig gelobt werden, was aber voraussetzt, dass sie zuvor etwas Lobenswertes verrichtet haben;
  • wenn ihnen in der Haltung der Zumutung begegnet wird, des: „Du kannst es! Du bist toll!“;
  • Und vor allem: Wenn Erzieher auch an ihrem eigenen Glück arbeiten – weniger durch die Änderung von Lebensumständen als vielmehr des Verhaltens, beispielsweise regelmäßig Bewegung, Joggen, ein neues Hobby – denn frohe Emotionen sind wie Grippeviren: Sie stecken an.

 

Literatur

 

Bucher, A.: Was Kinder glücklich macht.

Ein Ratgeber für Eltern, München 2008

Bucher, A.: Psychologie des Glücks.

Handbuch, Weinheim 2009

Schächter, M. (Hg.): Wunschlos glücklich? Konzepte und Rahmenbedingungen einer glücklichen Kindheit, Frankfurt/M. 2009.

1 Universität Salzburg, Fachbereich Praktische Theologie

Fazit für die Praxis
Alles in allem: Kinder sind besser als ihr Ruf; aktiver, als von Fernsehgegnern behauptet, begeisterungsfähiger, als von Nostalgikern des angeblich ‚besseren’ Früher angenommen, weniger gestresst und im Umgang mit ihrer Freizeit souveräner, als von skandalisierender Kindheitsrhetorik unterstellt, glücklicher, als von Kulturpessimisten gezeichnet, und glückswürdiger, als von Pädagogen zugelassen.
Prof. Mag. Dr. Anton A. Bucher,
geb. 1960 in Altbüron/Schweiz,
  • o. Universitätsprofessor für Religionspädagogik an der Universität Salzburg
  • Fachbereichsleiter Praktische Theologie
  • Lehrbeauftragter an den Fachbereichen Erziehungswissenschaften und Psychologie Universität Salzburg.
  • Verheiratet, 6 Kinder

Werdegang:
  • Studium der Theologie und Pädagogik Universität Fribourg
  • Promotion zum Dr. theol. und Habilitation im Fach Religions-pädagogik Universität Mainz
  • Habilitation im Fach Erziehungswissenschaften Universität Fribourg
Kernkompetenzen:
  • Empirische Erforschung der religiösen Entwicklung von Kindern
  • Empirische Untersuchungen zum Religionsunterricht
  • Evaluation der Ethikschulversuche in Österreich
  • Glücksforschung
  • Psychologie der Spiritualität
  • Spirituelle Erziehung
Zur Person

Anton A. Bucher1, Pädiatrie & Pädologie 5/2010

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