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Todesfälle durch Krankenhauskeime verhindern

Programme gegen nosokomiale Infektionen gefordert

In Deutschland erkranken jährlich bis zu 600 000 Patienten an Krankenhauserregern. Die Folgen sind meist ein verlängerter Klinikaufenthalt, verzögerte Heilung und schlimmstenfalls Folgen wie etwa eine Lungenentzündung, die zum Tode führen kann. Studien zeigen, dass sich bis zu 40 Prozent der Infektionen vermeiden lassen. Beim 119. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) Anfang April in Wiesbaden diskutieren Experten, wie sich entsprechende Präventionsprogramme landesweit realisieren lassen und warum die Infektionsrate mit multiresistenten Erregern in Deutschland steigt.

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