zur Navigation zum Inhalt
 

Frühe künstliche Ernährung bei Intensivpatienten

In den vergangenen Jahren ist die frühe enterale Ernährung von Intensivpatienten in den Focus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an  Magensäureblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Translokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Effekte mit einer geringeren Rate von nosokomialen Blutstrominfektionen und Beatmungspneumonien korrespondieren.

Hardy-Thorsten Panknin,
Prof. Dr. med. Matthias Trautmann , ProCare 1/2/2013

Volltext dieses Beitrags / entire article auf SpringerLink

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben