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Intensiv- und Notfallmedizin 15. Dezember 2009

Nosokomiale Infektionen in der Neonatologie

Nosokomiale Infektionen, besonders Pneumonien und Venenkatheter-assoziierte Septikämien, sind eine häufige Behandlungskomplikation auf neonatologischen Intensivstationen. Auf Frühgeborenen-Intensivstationen entwickeln z. B. bis zu 40 Prozent der Kinder eine „Lateonset“-Pneumonie (Pneumonien, die nach dem fünften stationären Tag auftreten), die als Ausdruck einer nosokomialen Erregerübertragung gilt. Auf einer US-amerikanischen neonatologischen Intensivstation wurde daher versucht, durch eine gemeinsame, in Form eines strukturierten Programms durchgeführte Hygieneanstrengung die Rate nosokomialer Infektionen zu senken.

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