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Pulmologie 14. Februar 2013

Beatmungsstrategien bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung

Die COPD („chronic obstructive pulmonary disease“) ist eine häufige Erkrankung, Schätzungen gehen von etwa 600 Mio. Patienten weltweit aus [1, 2, 3]. Durch inhalative Noxen, häufig Tabakrauch, aber auch bei beruflicher Exposition, kommt es zu Entzündung, Hypersekretion und schließlich zu einem fibrösen Umbau der Atemwege mit fixierter Obstruktion sowie zur Ausbildung eines Lungenemphysems.
Die Stadieneinteilung nach GOLD (Global Initiative for Chronic
Obstructive Lung Disease) richtet sich nach dem Grad der Obstruktion sowie der Anzahl der Exazerbationen und dem subjektiven Befinden des
Patienten [1, 4]. Das hyperkapnische Lungenversagen bei AE-COPD (akute Exazerbation einer COPD) ist eine schwerwiegende Komplikation, das üblicherweise den Einsatz von Beatmungshilfen erfordert.

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