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Pulmologie 1. Juni 2011

Durchführbarkeit einer transcutanen elektrischen Muskelstimulation bei akuter Exazerbation einer COPD

Die transcutane elektrische Muskelstimulation ist eine gut etablierte Rehabilitationsmaßnahme bei klinisch stabilen Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Die vorliegende Studie untersuchte die Durchführbarkeit und Sicherheit dieser Methode während akuter Verschlechterung einer COPD. Wir schlossen 19 Patienten (71 ± 6 Jahre alt, 76 % Männer) in die Studie ein, die zwei Sitzungen pro Tag (15 ± 1 Übungs-Sitzungen) während ihres stationären Aufenthaltes unterzogen wurden. Die Patienten berichteten eine gute Verträglichkeit sowie ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil der transkutanen elektrischen Muskelstimulation. Unsere Ergebnisse stellen die Grundlage für künftige Untersuchungen dar, die den besonderen Vorteil einer transcutanen elektrischen Muskelstimulation entweder allein oder in Kombination mit Unterstützung durch entsprechende Ernährung und Pharmakotherapie definieren sollen.

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