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Pulmologie 1. Dezember 2009

Invasive Beatmung und nicht-invasive Beatmung im Konflikt mit bester palliativer Versorgung bei schwerer COPD

Ein Patientenbeispiel zeigt uns die schwierigen Zusammenhänge zwischen körperlichen Symptomen und sozialen Problemen bei einem über 80-jährigen Mann mit schwerer Lungenerkrankung und respiratorischem Versagen, der sich im Rahmen eines protrahierten und komplikationsreichen Krankenhausaufenthaltes letztlich aktiv für eine Heimrespiratortherapie entscheidet. Er wählt die Tracheostomie, da er selbst mit der Maskenbeatmung nicht umgehen kann. Die Angehörigen lehnen zunächst eine Betreuung mit Heimrespirator ab, können allerdings durch wahrhaftige Kommunikation und Unterstützungszusage durch das mobile Hospizteam für diese Betreuungsform gewonnen werden. Es wird eine Übersicht über die bisherigen Daten zum Umgang mit End-of-life Fragen bei fortgeschrittener COPD gegeben.

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