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Onkologie 15. Oktober 2014

Alte Patienten

Geriatrisches Assessment entscheidet über Krebstherapie

Entscheidungen darüber, welche Therapie geriatrische Krebspatienten erhalten sollten, bedürfen einer systematischen Beurteilung von deren medizinischer, psychosozialer und funktionaler Situation. Das Alter allein ist dafür kein Kriterium.

Mehr als die Hälfte aller neu diagnostizierten Krebsfälle betreffen Patienten, die mindestens 65 Jahre alt sind. Weil sich das Altern individuell recht unterschiedlich vollziehen kann, werden Therapieentscheidungen in dieser Altersgruppe schwieriger. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Über- oder Untertherapie, was sich wiederum auf die Toxizität der Behandlung und die Überlebenschancen auswirken kann.

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