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Onkologie 8. November 2012

FDG PET und FDG PET/CT bei Patienten mit gastrointestinalen Stromatumoren

Weniger als 3 % aller gastrointestinalen Malignome werden dem Formenkreis der gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zugerechnet. Dennoch repräsentieren GIST die häufigsten mesenchymalen Neoplasien des Gastrointestinaltraktes. Seit der Entwicklung und dem Beginn ihrer Anwendung in der klinischen Onkologie haben Tyrosinkinase-Inhibitoren die therapeutischen Möglichkeiten von Patienten mit nicht resektablen Tumoren und metastatischem Tumorgeschehen enorm erweitert. Zeitgleich können allerdings auch entscheidende Fortschritte in der Diagnostik dieser Tumoren verzeichnet werden, vor allem die Einführung der multimodalen Bildgebung durch die klinische Anwendung der 18F-fluorodeoxyglukose (FDG) Positronenemissionstomographie (PET)/Computertomographie (CT) brachte entscheidende Vorteile mit sich. Im folgenden Artikel beleuchten wir einerseits die Wertigkeit der FDG PET und FDG PET/CT im initialen Diagnosealgorithmus von Patienten mit GIST und schildern andererseits deren Bedeutung hinsichtlich der frühzeitigen Evaluierung des Tyrosinkinase-Inhibitor-Therapieerfolges.

MD Philipp Malle, MD Manfred Sorschag, MD Hans-Jürgen Gallowitsch, Wiener Medizinische Wochenschrift 19/20/2012

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